Brokerage per App: Worauf muss man beim digitalen Aktienhandel achten?

14. November 2017 Keine Kommentare

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Die Verwaltung des Geldes ist in der heutigen Zeit mit Leichtigkeit online möglich. Unabhängig, ob es sich dabei um die Kontrolle des Kontos, Überweisungen oder sogar die Eröffnung eines Bankkontos handelt. Diese Technologisierung hat auch im digitalen Handel nicht haltgemacht und ermöglich auf multiplen Plattformen den Kauf als auch Verkauf von Aktien. Für viele stellt sich an dieser Stelle die Frage, ob dem digitalen Aktienhandel der Vorzug gegenüber der klassischen Variante, dem Kauf in einer Bankfiliale, zu geben ist.

Als nennbare Argumente gelten hierbei die Unmittelbarkeit, die Unabhängigkeit und das finanzielle Ersparnis. Unmittelbarkeit im Sinne davon, dass der Kauf oder Verkauf nicht extra an die Bank übermittelt und danach gewartet werden muss, dass der Bitte nachgegangen wird. Unabhängigkeit, weil es bisher wenig bis gar keine Bankfiliale gibt, die rund um die Uhr erreichbar ist, um somit auf akute Kursveränderungen zu reagieren. Und im Sinne der finanziellen Sicht, dass der Onlinehandel in der Regel weniger Spesen verursacht als der direkte Auftrag in einer Bank.

Jedoch ist der Besuch in einer Bank für die Informationsgewinnung nicht verkehrt. Ein fachkundiger Mitarbeiter kann gerade einem Anfänger als helfende Hand zur Seite stehen und helfen, die wichtigsten Begriffe zu erklären. Entscheidet man sich jedoch auf diese Hilfe zu verzichten und sich das nötige Wissen selbst anzueignen, so empfiehlt es sich, einschlägige Fachseiten aufzusuchen. Denn gerade im Aktienhandel gibt es eine Fülle von Begriffen, die zu kennen wichtig sind und auch mit Charttechnik sollte man sich im Vorfeld beschäftigen. Selbst einschlägige Fachliteratur steht hier mit Rat und Tat zur Seite.

Mittlerweile kann von fast jedem Unternehmen ein Anteil durch Aktien erworben werden. In vielen Ratgebern erhält man daher unter Umständen den Hinweis, dass es sich vorab empfiehlt, Informationen über das jeweilige Unternehmen einzuholen. Eventuell gibt es persönliche Vorlieben, zum Beispiel die Technik, wodurch man eher interessiert ist, in ein Technikunternehmen zu investieren. Oder aber man investiert in Unternehmen, die in Folge der wirtschaftlichen Entwicklung mit einem Aufschwung rechnen. Man sieht, alles ist möglich. Gerade deshalb ist es unerlässlich, sich vorab genau zu informieren, bevor das Geld in die Hand genommen wird. Im Idealfall ergibt sich daraus ein Gewinn, die Kehrseite ist jedoch ein Verlust, der sämtliches Kapital aufzehrt.

Abseits der Informationsgewinnung ist die Wahl der richtigen Trading Plattform auch sehr wichtig. Es gibt mittlerweile eine Vielzahl von Anbietern, die versuchen, sich durch ihre Leistungen und Services von der Konkurrenz abzuheben. Denn ist es noch so unerheblich, wie viele Gebühren gespart werden, wenn diese auf der anderen Seite von versteckten Kosten aufgesaugt werden. Darum gilt auch hier eine hohe Portion Aufmerksamkeit. Sobald diese Wahl getroffen, ein Unternehmen gewählt und eine Summe festgesetzt ist, kann der erste Schritt Richtung Investition getätigt werden.

Befinden sich folglich Aktien und CFDs im eigenen Portfolio, müssen diese durch ständige Aufmerksamkeit gepflegt werden. Es ist ratsam so oft als möglich bei zutreffenden Informationen hellhörig zu werden, mit deren Hilfe auf eine zukünftige Kursentwicklung zu schließen und anhand dessen über den Verbleib oder Verkauf der Aktien zu entscheiden. Zu diesem Zweck bieten etliche Plattformen sogenannte Demokonten an, die helfen, erste Schritte in diesem sich schnell ändernden Finanzsektor zu wagen.

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RoaminggebĂĽhren – Kommen die neuen EU-Richtlinien?

8. September 2016 Keine Kommentare

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Es klang vielversprechend. Im Urlaub die Daheimgebliebenen anrufen, sich nach dem Rechten erkundigen, oder einfach den Freunden zuhause erzählen, wie schön es in der Ferne ist. All dies sollte ohne Zusatzkosten im EU-Ausland möglich werden. So war es zumindest seit Jahren durch die EU-Kommission geplant. Nun kommt wohl doch die Rolle rückwärts, zumindest teilweise: 90-Tage unbeschwerte Mobilfunknutzung müssen ausreichen.

Die Nutzung von SMS, Internet und Mobilfunk soll im Europäischen Ausland für keine zusätzlichen Kosten sorgen. Diesen Plan verfolgt die EU-Kommission seit Jahren. Das sogenannte „Roaming“, welches anfällt, wenn nicht das heimische Mobilfunknetz verwendet wird, sollte abgeschafft werden. Doch immer wieder wurde das Ende der Gebühren vertagt, was nicht zuletzt an den Profiteuren dieser Gebühren lag, den Mobilfunkunternehmen.

Abgeschafft wurde das Roaming bisher zwar nicht, jedoch konnten die Kosten in den letzten Jahren stufenweise immer weiter gesenkt werden, zur Freude der Kunden. Nun sollte also der letzte Schritt getan und die Zusatzkosten komplett beseitigt werden. Rundum wird man dieses Ziel wohl nicht erfĂĽllen.

Die EU-Kommission hat jetzt Ihren Entwurf für die Regelung zu den Roaming-Gebühren vorgestellt. Dieser sieht vor, dass jährlich jeder Nutzer 90-Tage ohne Zusatzkosten im EU-Ausland im Internet surfen, telefonieren und SMS schreiben kann. Damit will man erreichen, dass allen Privat- und Geschäftsreisenden keine erhöhten Ausgaben zu befürchten haben. Grenzpendler sollen von dieser Regelung ausgenommen werden. Darüber hinaus will man den Mobilfunkbetreibern das Recht einräumen, eine Einwahl ins heimische Netz vom Kunden abzuverlangen, welche mehr als 30 Tage am Stück im „Roaming-Gebiet“ angemeldet sind. Bei längerem Aufenthalt im Ausland kann dies allerdings zu Problemen führen. Bei Kunden mit Flatrate-Verträgen soll mindestens der Durchschnittsverbrauch ohne Kostenaufschlag möglich sein.

Mit den Zugeständnissen möchte man verhindern, dass günstigere Mobilfunkanbieter aus dem Ausland dauerhaft im Inland zum Einsatz kommen. Das schädige die nationalen Provider, erklärte Kommissions-Sprecherin Nathalie Vandystadt.

Einige Anbieter verzichten bereits jetzt auf das erheben von Roaming-Gebühren. Dies ist vor allem bei Neuverträgen der Fall. Das Angebot, dass Kunden überall zu den identischen Tarifen Ihr Telefon nutzen können, lassen sich die Netzbetreiber jedoch zumeist mit höheren monatlichen Gebühren entlohnen. Daher sollte man auch in Zukunft Vorsicht walten lassen, wenn man sein Handy im Ausland nutzen möchte. Denn spätestens außerhalb der Europäischen Union fallen Roaming-Gebühren an.

Ein weiterer Kritikpunkt an Telefongesellschaften bleibt das Thema Schufa. Bei der Beantragung neuer Handyverträge wird in der Regel eine Schufa-Auskunft durchgeführt, mit der die Telefongesellschaft prüfen will, ob der Neukunde die monatlichen Handyrechnungen auch zahlen kann oder nicht. Oft sind die Schufa-Daten aber nicht korrekt und so leiden viele Kunden darunter, daß sie keine Möglichkeit haben, die günstigen Verträge abzuschliessen. Nur wenige Portale, wie Schlaubi, haben es sich zur Aufgabe gemacht, über günstige Tarife ohne Schufaauskunft zu informieren. Ähnlich wie beim Bankkonto, daß neuerdings ohne Bedingungen für jeden bereit stehen muss, sollte es auch eine Neuregelung für Schufa-Kunden geben. Aber die Mühlen der Politik mahlen bekanntlich langsam.

Videos auf Smartphone & Co transferieren

19. Juni 2014 Keine Kommentare
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Wer kennt das nicht: man hat das neueste Urlaubsvideo am PC bearbeitet, oder eine tolle Slideshow erstellt, und würde dieses Video nun gerne auf das mobile Gerät übertragen um es den Freunden präsentieren zu können. Da stellt sich das Problem: Das Video hat nicht das richtige Format. Was tun?

Welches Format man benötigt hängt vor allem vom Betriebssystem auf dem entsprechenden Smartphone ab. iOS (Apple’s iPhone oder iPad) beispielweise arbeitet vorzugsweise mit Quicktime oder dem MPEG Format. Konvertieren ist eigentlich gar nicht schwer – solange man das richtige Programm dafĂĽr besitzt. Eines davon wollen wir euch nun heute vorstellen.

Wissenswertes zum Videokonverter

Der Video Konverter von Movavi kann fast alle Formate, die für Filme und Musik sind, konvertieren. Der Benutzer von Smartphones kann seine Filme auf das Format seines Telefones anpassen, so erhält er auch auf dem Smartphone die höchste Bitrate. Der Movavi Videokonverter verfügt über mehr als 180 Voreinstellungen, die für alle Multimedia-Formate und auch Codecs geeignet sind. Mühelos lassen sich die Videos in ein beliebiges Format konvertieren. Die lange Wartezeit ist vorbei, denn die neue Software arbeitet noch schneller.

Konvertierung von Audio, Video und DVD

Bei dem neuen Movavi Videokonverter gibt es keine Dateiformate mehr, die unlesbar sind. Alle Formate können in ein beliebiges anderes Format konvertiert werden. Zusätzlich verfügt der Videokonverter über eine Einstellung, die das Hochladen der Videos bei Facebook oder YouTube einfacher machen. Mit einem Klick sind die Videos konvertiert und hochgeladen.

Schnelle Konvertierung

Mit dem Videokonverter von Movavi werden die Videos 79x schneller konvertiert, als bei herkömmlichen Programmen. Die CPU-Auslastung liegt bei nur 60 %, für den User heißt das, dass er, während er ein Video konvertiert, problemlos und auch schnell im Internet surfen kann. Der Videokonverter braucht keine Hardwarebeschleunigung und ist trotzdem um 250 % schneller. Da die Codecs gleich eingebunden werden, bleibt auch die Qualität der Videos erhalten. Da das Programm beim Konvertieren die CPU-Auslastung schätzt und auf effektive Weise nutzt, können mehrere Dateien zugleich konvertiert werden.

Einfache Benutzeroberfläche und Editierfunktion

Die Benutzeroberfläche des Movavi Videokonverters ist übersichtlich und einfach gestaltet. Für ungeübte User ist die Benutzung daher kein Problem, da die Buttons für sich sprechen. Eine Editierfunktion ist im Videokonverter ebenfalls enthalten. Damit kann man entweder Szenen aus Videos herausschneiden oder mehrere Videos zu einem Ganzen zusammenfügen. Helligkeit und Kontrast können individuell angepasst werden. So kann zugleich die Qualität eines Videos verbessert werden. Natürlich kann ein Video auch mit einem Audioton unterlegt werden. Die intelligente Größenanpassung des Programms sorgt dafür, dass das Video weder verzerrt noch gedehnt wird. Das Seitenverhältnis bleibt aufrecht, auch wenn die Auflösung geändert wird. Bevor ein Video konvertiert wird, gibt es die Möglichkeit sich das Ergebnis im Vorhinein zeigen zu lassen, die Vorschauoption macht das möglich. Erst wenn das Ergebnis so ist, wie man es sich wünscht, wird konvertiert.

Zuhause mit dem Smartphone surfen: Beschleunigungs-Tipps fĂĽrs WLAN-Netz

27. September 2013 Keine Kommentare
Smartphone by fotopedia Marine Connan Zuhause mit dem Smartphone surfen: Beschleunigungs Tipps fĂĽrs WLAN Netz

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Die mobile Internetnutzung via Smartphone ist zwar praktisch, aber auch überaus kostspielig. Zu Hause hingegen können Sie sich die Kosten sparen, indem Sie mit Ihrem Smartphone über ein WLAN-Netz mit günstiger Flatrate ins Internet gehen. Damit Ihre Internetverbindung schnell und möglichst stabil ist, müssen Sie jedoch unter Umständen einige Vorkehrungen treffen.

Der richtige Standort und die optimale Ausrichtung des Routers

Auch wenn das Internet per Funk Ihnen ein Höchstmaß an Flexibilität erlaubt, da Sie theoretisch in jedem Zimmer bei sich zu Hause aufs Internet zugreifen können, hat es im Vergleich zum kabelgebundenen Internet gleich zwei gravierende Nachteile. Diese liegen zum einen darin, dass das Funkinternet relativ störanfällig ist. Zum anderen können die Signale durch die Bausubstanz, wie etwa durch dickes Mauerwerk, Stahl oder Wasserleitungen, an der Ausbreitung gehindert werden, sodass Sie je nach Standort des Routers und der Ausrichtung seiner Antenne nicht bis zum letzten Winkel Ihrer Wohnung oder Ihres Hauses gelangen. Daher sollten Sie Ihren Router zentral in Ihrem Wohnbereich oder zumindest in dem Bereich, in dem Sie vorrangig mit dem Smartphone auf das Internet zugreifen möchten, positionieren. Wenn sich die Signale über mehrere Etagen verteilen sollen, empfiehlt sich zudem eine waagerechte Ausrichtung der Antenne des Routers, da Sie so eine höchstmögliche Signalausbreitung erzielen. Ob diese Maßnahmen schon ausreichend waren und Sie nun überall bei sich zu Hause eine optimale WLAN-Verfügbarkeit haben, können Sie mithilfe diesbezüglicher Software, die es zum Teil sogar als kostenlose Freeware gibt, überprüfen.

Setzen Sie auf neuste Technik

Wenn Ihre Internetverfügbarkeit trotz einer optimalen Platzierung des Routers und Ausrichtung der Sendeantenne zu wünschen übrig lässt, kann es sein, dass Ihr jetziger Router zu alt ist, um den aktuellen Standard zu unterstützen, sodass Sie sich ein moderneres Router-Modell zulegen müssten. Da diese jedoch meistens recht teuer sind, sollten Sie nicht nur Router-, sondern auch WLAN-Anbieter vergleichen, da manche Provider Router ohne Zusatzkosten zur Verfügung stellen. Worauf bei einem Preisvergleich geachtet werden sollte, kann man z.B. hier nachlesen.

Falls Sie aber schon einen modernen Router verwenden, die Internetgeschwindigkeit dennoch suboptimal ist, kann das daran liegen, dass die im Router eingestellte Sendefrequenz von mehreren Personen genutzt wird. Ebenso ist denkbar, dass die Verschlüsselungseinstellungen die Geschwindigkeit ausbremsen. Eine weitere Möglichkeit wäre, dass der Router falsche Prioritäten setzt. Daher sollten Sie die Einstellungen Ihres Routers in Hinsicht auf diese drei Punkte überprüfen und im Zweifelsfall ändern.

Wenn alles nichts hilft

Eine schwerfällige Internetverbindung kann selbstverständlich auch einfach mit Ihrer Flatrate zusammenhängen, weshalb Sie mehrere Anbieter vergleichen sollten, um herauszufinden, ob bei Ihnen unter Umständen schnelleres DSL oder ISDN erhältlich ist. Falls nicht, könnten Sie durch den Anbietervergleich mit etwas Glück zumindest bares Geld sparen.

Der kleinste Hauptdarsteller aller Zeiten

28. August 2013 Keine Kommentare

Das Video von IBM Research erinnert an eine Mischung aus selbstgezeichnetem Daumenkino und den ersten eigenen Erfahrungen mit Computerspielen, damals unter dem Betriebssystem DOS. Doch ist der Film “Ein Junge und sein Atom” nicht alt, sondern ganz neu. Die vermeintlichen Pixel des Filmes, die sich zu Wolken, einem Jungen und seinem Atom zusammensetzen sind echte Atome, durch ein Rastertunnelmikroskop aufgezeichnet.

Die Forscher des Unternehmens IBM arbeiten seit Jahren an der Möglichkeit Daten auf atomarer Ebene zu speichern. Mit diesem einzigartigen Film zeigen die Forscher nun auch der breiten Ă–ffentlichkeit, wozu sie ihre Forschungen befähigen. FĂĽr die 1:34 Minuten des Films wurden die Atome fĂĽr jedes Bild in die vorgesehenen Positionen bewegt und dann Bild fĂĽr Bild fotografiert. Der von Glockentönen untermalte Kurzfilm handelt von einem Jungen, der auf ein Atom trifft. Die Produzenten des Films platzieren die Atome gekonnt, wodurch es aussieht, als wĂĽrde der Junge einen Freudentanz machen. Später lassen sie ihn das Atom wie einen Ball gegen eine imaginäre Wand werfen. Und ganz am Ende setzen sich die Atome zusammen zu dem Wort “Think”. So einfach und banal dieser Kurzfilm erscheinen mag, schafft er doch, wozu er gemacht wurde. “Ein Junge und sein Atom” regt zum Nachdenken an.


Die scheinbare Leichtigkeit mit der die Forscher von IBM Research die Atome über den Bildschirm tanzen lassen regen zu Gedanken an, was noch möglich ist. Ebenso gelingt es ihnen jedoch auch mit nur wenigen tausend Atomen eine Geschichte zu erzählen in der trotz Mangel an Farben alles klar und eindeutig ist.

Hier findet man ĂĽbrigens noch eine spannende Grafik zum Thema.

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