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Archiv für Oktober, 2010

Telekom setzt auf neue Handy-Tarife mit verbessertem Preis-Leistungsverh├Ąltnis

31. Oktober 2010 Keine Kommentare

Die Deutsche Telekom hat nach dem Wegfall des Verkaufsmonopols des iPhone 4 ihre Tarife ├╝berarbeitet und bietet Kunden ab sofort ein verbessertes Preis-Leistungsverh├Ąltnis. Neben der neuen Complete-Mobil Linie stehen zwei weitere Tarife f├╝r Kunden zur Verf├╝gung. Zu den neuen Angeboten geh├Ârt der Tarif Call & Surf Mobil. Das Angebot richtet sich vor allem an Kunden, die ein Einsteiger-Smartphone besitzen und mit diesem ├╝berwiegend online unterwegs sind. Die neuen Call-Tarife eignen sich in erster Linie f├╝r Kunden, die mit dem eigenen Ger├Ąt ├╝berwiegend telefonieren oder SMS verschicken m├Âchten. Wie gewohnt werden diese Tarife in mehreren Kategorien angeboten. Dabei handelt es sich um die Kategorien XS, S, L und XL.

Mit den verschiedenen Kategorien bietet die Telekom ab 3. November 2010 allen Kunden 12 unterschiedliche Tarife. Die neuen Tarife sind so strukturiert, dass sie sich f├╝r die Nutzung von verschiedenen Ger├Ąten eignen. So k├Ânnen sie auch dann in Anspruch genommen werden, wenn man nicht nur mit dem eigenen Smartphone, sondern zum Beispiel auch mit dem Notebook oder dem Tablet-PC das Internet nutzt. Die Telekom hat die neuen Tarife im System TOM 11 zusammengefasst. Zu den weiteren Neuigkeiten geh├Âren die Speed-Optionen, die von Kunden der Telekom in Anspruch genommen werden k├Ânnen. Sie sollen nach Angaben des Unternehmens HSDPA-Geschwindigkeiten von bis zu 14,4 MBit/s zulassen. Das Transfervolumen kann durch diese Angebote auf bis zu 4 GB erh├Âht werden.

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├ťber 40 Prozent wollen mit eigenem Handy bezahlen

25. Oktober 2010 Keine Kommentare

Nach den Ergebnissen einer aktuellen Forsa-Umfrage k├Ânnen sich rund 43 Prozent der deutschen Handybesitzer vorstellen, dass sie in Zukunft auch mit dem eigenen Mobiltelefon bezahlen werden. Die Umfrage wurde im Auftrag des Branchenverbandes Bitkom durchgef├╝hrt. Sehr hoch ist der Anteil derjenigen, die das Bezahlen mit dem eigenen Handy in Betracht ziehen w├╝rden, bei den 14- bis 29-J├Ąhrigen.

Hier gaben insgesamt 75 Prozent an, dass sie sich diese Anwendung vorstellen k├Ânnen. Am st├Ąrksten ist der Wunsch mit dem Handy zu bezahlen beim Blick auf Fahrkarten im ├Âffentlichen Personenverkehr ausgepr├Ągt. Jeder Vierte gab bei der Umfrage an, dass er sowohl Parktickets als auch Eintrittskarten f├╝r verschiedene Events mit dem eigenen Handy bezahlen m├Âchte.

Rund 20 Prozent der Befragten erkl├Ąrten, dass sie ihr Handy ├╝berall dort zum Bezahlen einsetzen w├╝rden, wo aktuell ausschlie├člich EC- oder Kreditkarten eingesetzt werden k├Ânnen. Unterschiede zwischen den W├╝nschen und der Offenheit ergaben sich auch beim Blick auf die Geschlechter. Mit 47 Prozent sind M├Ąnner bei diesem Thema um einiges aufgeschlossener als Frauen, bei denen nur 40 Prozent angaben, dass das Bezahlen mit dem eigenen Handy f├╝r sie infrage kommt.

Schon heute k├Ânnen durch Handys und Smartphones dank zahlreicher Weiterentwicklungen bargeldlose Zahlungsm├Âglichkeiten in Anspruch genommen werden. Bisher beschr├Ąnkt sich dieses Angebot jedoch auf einzelne Stellen. Somit ist das Bezahlen mit dem eigenen Handy in Online-Shops oder beim Fahrkartenkauf noch nicht m├Âglich.

Handyversicherungen

22. Oktober 2010 Keine Kommentare

Das Unternehmen Assona ist ein Unternehmen, das unteranderem Handyversicherungen anbietet, und dabei eng mit der AXA-Versicherungs-Gruppe zusammen arbeitet. Hier kann man sein Handy gegen unvorhersehbare Besch├Ądigung und Zerst├Ârung, wie Bedienungsfehler, Bodenst├╝rze und Fl├╝ssigkeitssch├Ąden versichern.

Nach Ablauf der normal bestehenden Garantiefrist, ├╝bernimmt die Versicherung zus├Ątzlich alle ansonsten unter die Gew├Ąhrleistung fallenden auftretenden M├Ąngel. Zudem kann man bei Assona Diebstahl, Einbruch und Raub, extra absichern lassen. Der Diebstahlschutz gilt weltweit. Versichert sind diese F├Ąlle allerdings nur, wenn sich das Handy an einem verschlossenen, nicht sofort ersichtlichem Ort, wie eine Tasche oder im Auto das Handschuhfach, befand. Nicht versichert, ist das Liegenlassen oder Verlieren.

Bei der Versicherung von Assona handelt es sich um einen 24-monatigen Vertrag, bei dem allerdings der Beitrag im zweiten Jahr um 0,50 Euro steigt. Generell richtet sich die H├Âhe des Beitrages nach dem Kaufwert des Handys und ob Zus├Ątzliches, wie Diebstahl, im Versicherungsumfang, mit enthalten sein soll. Weiterhin besteht in jedem Fall eine Selbstbeteiligung, die bei Reparaturen bei 10% und bei Diebstahl bei 25% des Kaufpreises liegt. Aus diesem Grund, lohnt sich eine solche Versicherung eigentlich eher f├╝r teure Ger├Ąte.

Wer auf Nummer sicher gehen will, pr├╝ft aber vorher die Angebote verschiedener Anbieter im Handyversicherung Vergleich.

Der Kostenschutz des Mobilfunkanbieters Blau.de

19. Oktober 2010 Keine Kommentare
Bildschirmfoto 2010 10 19 um 10.43.26 Der Kostenschutz des Mobilfunkanbieters Blau.de

Blau.de Kostenschutz

Gerade Jugendliche untersch├Ątzen oftmals die bei einem gew├Âhnlichen Handyvertrag anfallenden Kosten. Um diesem sehr kostspieligen Missstand erfolgreich Abhilfe schaffen zu k├Ânnen, m├Âchte der renommierte Mobilfunkanbieter Blau.de seinem bestehenden Tarifangebot einen vorteilhaften Kostenschutz hinzuf├╝gen. Hierdurch sollen betroffene Personen beim Erreichen eines bestimmten Rechnungsbetrags automatisch in eine Flatrate wechseln. Dies verhindert, dass der monatliche Abschlag nicht ├╝ber den angegebenen Maximalbetrag rutscht. Ab dem 1. November soll dieser Service am Kunden offiziell angeboten werden. Wer den Vertrag unterhalb der Kostengrenze nutzt, kann von einem niedrigeren Endpreis profitieren. Der ohnehin sehr g├╝nstige Discount-Tarif von Blau.de kann durch diese ├änderungen je nach Bedarf vorteilhaft in Anspruch genommen werden.


Die Vorz├╝ge des Kostenschutzes

Personen, welche den Kostenschutz des Mobilfunkanbieters Blau.de in Anspruch nehmen m├Âchten, k├Ânnen viele Vorteilen nutzen. Bei der gew├Âhnlichen Verwendung des Blau.de-Tarifs k├Ânnen Kunden f├╝r gerade einmal 9 Cent pro Minute in alle deutschen Mobilfunknetze telefonieren oder SMS versenden. Beim mobilen Surfen werden pro heruntergeladenem Gigabyte 24 Cent in Rechnung gestellt. Wer innerhalb eines Monats die Kostengrenze von 39 ÔéČ ├╝berschreitet, wird automatisch in eine Flatrate umgebucht. Diese gilt selbstverst├Ąndlich ausschlie├člich f├╝r den aktuellen Monat. Auf diese Weise wird verhindert, dass mitunter hohe Kosten entstehen. Hierdurch m├╝ssen die Nutzer jeden Monat ausschlie├člich die Dienste bezahlen, welche tats├Ąchlich in Anspruch genommen wurden. Neben der bevorzugten Zielgruppe der Jugendlichen spricht diese Tarifoption ebenfalls ├Ąltere Kunden an. Von einem solchen Kostenschutz kann jeder mit einem unregelm├Ą├čigen Nutzungsverhalten in allen Bereichen des Mobiltelefons profitieren.

Der Kostenschutz von Blau.de ist das erste auf dem deutschen Markt verf├╝gbare Komplettangebot f├╝r die Inanspruchnahme von Telefonie, SMS und Daten des mobilen Internets. Der potentielle Kunde erh├Ąlt auf diesem Weg ein hohes Ma├č an Nutzungsfreiheit und muss nicht darauf achten, welche Dienste er in Anspruch nehmen darf und bei welchen er mitunter horrende Rechnungssummen zu bef├╝rchten hat. Ein Tarif gilt f├╝r das gesamte Dienstleistungspaket. Mehr Infos gibts direkt bei blau.de

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Die Prepaid-Angebote der Discounter im ├ťberblick

12. Oktober 2010 Keine Kommentare

Mittlerweile bieten zahlreiche Discounter auf Bundesebene Prepaid-Angebote f├╝r die Handytelefonie an. Die Tarife zeichnen sich meist durch g├╝nstige Konditionen und ├╝berschaubare Rahmenbedingungen aus. Neben Aldi haben auch Lidl und Penny entsprechende Angebote im Petto. Doch was die Tarife im Detail bieten, l├Ąsst sich meist nur schwer ├╝berblicken. Die Discounter offerieren nicht nur die reinen SIM-Karten, sondern auch die passenden Guthabenkarte, mit denen sich das Prepaid-Guthaben flexibel aufladen l├Ąsst. Das Besondere an den Discounter-Angeboten ist die Flexibilit├Ąt. Demnach k├Ânnen auch diejenigen die Angebote in Anspruch nehmen, die weder in Deutschland wohnen noch das eigene Konto bei einer im Land niedergelassenen Bank f├╝hren.

F├╝r die Prepaid-Starterpakete der Discounter werden zwischen 5 und 10 Euro f├Ąllig. Meist ist in den Starterpaketen bereits ein g├╝ltiges Guthaben enthalten, das genutzt werden kann, sobald die SIM-Karte durch den Besitzer aktiviert wurde. Zu beachten ist, dass die Starterpakete nicht mit einem Handy ausgestattet sind. Wer ein Mobiltelefon ben├Âtigt, muss dieses separat kaufen. Daf├╝r bietet sich vor allem die Option des Kaufs ├╝ber Webseiten f├╝r kostenlose Kleinanzeigen an, denn dort findet man in der Regel eine gro├če Auswahl an Neuger├Ąten und Gebrauchtger├Ąten, die man gegen Barzahlung gleich in der Nachbarschaft abholen kann. Gro├če Risiken, wie es sie zum Beispiel beim Kauf per vorkasse ├╝ber eBay gibt, entfallen dadurch.

Die Guthabenkarten k├Ânnen in den Discountern mit verschiedenen Summen erworben werden. Der Karte liegt jeweils ein Code bei, ├╝ber den die Aufladung absolviert werden kann. Bei einigen Discountern kann bei der Aufladung der Guthabenkarte auch eine automatische Aufladung in Anspruch genommen werden. Diese M├Âglichkeit ist sehr flexibel und verhindert, dass man an strikt an die ├ľffnungszeiten der Discounter gebunden ist. Allerdings sollte bedacht werden, dass durch dieses Verfahren ein gewisses Ma├č an Kostenkontrolle zur Verf├╝gung steht. Pro Gespr├Ąchsminute oder SMS fallen bei den Discounter-Tarifen durchschnittlich 9 Cent an.

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