Der Gerätehersteller LG ist derzeit mit zwei neuen Android-Handys am Markt vertreten. Neben dem LG Optimus Black steht das Optimus Speed als Neuheit zum Kauf bereit. Beide Geräte punkten zum einen mit einem angenehmen Äußeren und zum anderen mit umfangreicher Ausstattung. Dabei kann sich vor allem das LG P970 Optimus Black durchsetzen. Es ist aufgrund von Werbemaßnahmen schon heute um einiges bekannter als das Optimus Speed. Zu den Besonderheiten des neuen Android-Smartphones gehört das Nova-Display, das von LG eingesetzt wurde.
Doch auch in Sachen Gewicht muss sich das Optimus Black nicht verstecken. Mit 112 Gramm gehört das Smartphone durchaus zu den Leichtgewichten. LG hat mit dem Optimus Speed hingegen ein Dual-Core-Smartphone auf den Markt gebracht und gehört damit aktuell zu den Vorreitern. Durch die neue Chip-Technik wird unter anderem die Aufnahme und Wiedergabe von Videos in Full-HD ermöglicht. Doch auch in anderen Bereichen kann der Nutzer mit diesem Gerät von einer sehr guten Performance profitieren.
Nach dem Druck von Google wurden auf den Remote-Killswitch insgesamt 21 Apps gelöscht. Nach Angaben des US-Konzerns enthielten diese Programme Schadfunktionen. Über den Android Market wurden die Applikationen verbreitet. Die betroffenen Nutzer wurden bereits über die Fernlöschung informiert. Allerdings weist Kaspersky aktuell auf Root-Rechte hin. Die entfernten Apps verschaffen sich diese nun ohne Nutzerzustimmung auf dem Android-Handy. Bereits zum zweiten Mal hat Google mittlerweile auf den Löschknopf gedrückt. Auch Apple musste in der Vergangenheit Apps löschen. Allerdings konzentrierten sich diese Löschungen lediglich auf den Store und wurden nicht auf den Geräten der Nutzer durchgeführt.
Durch den aktuellen Vorfall wird einmal mehr belegt, in welchem Dilemma sich die Betreiber der App Stores derzeit befinden. Sowohl Apple als auch Google behalten sich derzeit das Recht vor, Apps nachträglich von den Geräten zu entfernen. Zudem nehmen beide Konzerne keine Apps in die Stores auf, wenn gegen die Richtlinien verstoßen wurde. Im Vergleich zu Google nimmt Apple jedoch schärfere Kontrollen vor, bevor die Apps den Weg in den Store finden.
Der Handyhersteller LG bringt zwei Spar-Smartphones auf den Markt. Mit den Geräten zeigt der Hersteller Smartphones, die nicht nur günstig, sondern auch smart sind. Bereits ab 179 Euro stehen die beiden Neuheiten mit Internetzugang und Navi zur Verfügung. Zu den zwei günstigen Internet-Handys gehört das LG P350 Optimus Me.
Wie das Optimus Chat arbeitet das Gerät mit Googles Android-Software. Neben einem WLAN-Netzwerk bietet das Smartphone seinem Nutzer ein GPS-Navi, das schnelle Mobilfunknetz UMTS und eine 3-Megapixel-Kamera. Diese Ausstattung ist in beiden LG Smartphones vorhanden und überzeugt als durchaus solides Leistungspaket. Zugleich ermöglicht sie das schnelle Surfen und eine E-Mail-Abfrage mit überzeugender Geschwindigkeit. Der interne Speicher beläuft sich auf 2 GB. Dieser kann jedoch flexibel mit einer Micro-SD-Karte auf iPhone-Niveau erweitert werden.
Das zweite Spar-Smartphone ist das LG C550 Optimus Chat. Es wird von dem Hersteller zum Preis von 199 Euro angeboten und ist damit ebenso überzeugend günstig. Zu den Ausstattungsbesonderheiten gehört die QWERTZ-Tastatur.

Navigon Handy-Navi
Wie das iPhone und die Android-Handys werden auch die Smartphones mit dem neuen Windows Phone 7 mit einem Gratis-Navi ausgestattet sein. Navigon hat seine kostenfreie select Navigation für die Kunden der Telekom erweitert. Das Gratis-Tool wird zunächst in Verbindung mit zwei Geräten vorhanden sein. Zum einen handelt es sich dabei um das WP7-Handy HTC 7 Mozart und zum anderen um das Samsung Omnia 7, das demnächst bei der Deutschen Telekom erhältlich sein wird. Das Gratis-Navi kann von den Besitzern der Geräte als App heruntergeladen werden. Damit der Download so einfach wie möglich funktioniert, ist ein select-Button bereits auf dem Handy vorinstalliert.
Die Funktionen des Gratis-Navis sind zunächst auf einzelne kostenlose Funktionen begrenzt. So ist die Zielführung sowohl in Deutschland als auch in Österreich und der Schweiz möglich. Das dafür erforderliche Datenpaket kann direkt im Handy abgelegt werden. Somit können Online-Verbindungen, die mit zusätzlichen Kosten verbunden sind, vermieden werden. Die Software prüft, bevor sie in Anspruch genommen werden kann, ob es sich bei dem Besitzer des Gerätes um einen Telekom-Kunden handelt. Erst im Anschluss ist die Nutzung kostenfrei möglich. Die Nutzung erfolgt über das GSM-Netz.
Nutzer des Gratis-Navis können sich nicht nur auf die Fahransagen verlassen, sondern haben auch eine Kartenansicht in 2D zur Verfügung. Dadurch soll die Suche nach Sonderzielen in der Nähe des eigenen Standortes möglich sein.
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