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Archiv für die Kategorie ‘Apps’

Mit der abalo App einfach Geld verdienen

29. Juni 2013 Keine Kommentare

Mit der Abalo App wird es f├╝r Besitzer von Android-Smartphones m├Âglich, Geld durch das Einblenden von Werbung zu verdienen. Man wird zwar dadurch nicht zum Million├Ąr, aber man kann bis zu 15 Euro pro Monat auf diese Art und Weise verdienen.

Wie funktioniert die Abalo App?
Die App verwandelt den Home- oder Lockscreen in eine Werbeplattform, auf der in bestimmten Zeitspannen Werbeanzeigen eingeblendet werden. Welche Screens man f├╝r Anzeigen nutzen m├Âchte, kann man selbst definieren. Ist die App installiert, erfolgt das Erstellen des Profils und die Verifizierung des Accounts via SMS. Die Profildaten werden auf der Webseite von Abalo gespeichert, wo man auch seine Bankverbindung f├╝r Auszahlungen speichern kann.

Nach abgeschlossener Registrierung ist die App einsatzbereit. Was man an Werbung sehen m├Âchte, kann man durch die Auswahl von Interessengebieten selbst festlegen. Die derzeit meist beworbenen Themen sind Fahrzeuge und Sport, aber es werden auch viele andere Kategorien angeboten, wie zum Beispiel Mode oder Lifestyle. Welche Werbeanzeigen bereits gesehen wurden wird in einer Historie abgespeichert und kann jederzeit wieder aufgerufen werden. Man verpasst eine interessante Anzeige also nicht und kann nachtr├Ąglich die Webseite des Anbieters besuchen.

Was kann man verdienen?
Bis Anfang Juni 2013 befindet sich Abalo noch in der Testphase und es werden etwa 5 Werbeanzeigen pro Tag angezeigt. Maximal sollen 27 Anzeigen pro Tag m├Âglich sein. Je Anzeige verdient man etwa 1,8 Cent und je Monat ist ein maximaler Verdienst von 15 Euro m├Âglich. In der Startphase ist die Anzahl der Teilnehmer auf 25.000 begrenzt. Wer also von Anfang an dabei sein will, sollte sich beeilen und sich direkt anmelden unter www.abalomedia.com.

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Wie hilfreich sind Apps von Essens-Bestell-Plattformen?

16. November 2012 Keine Kommentare
Mr T in DC 300x221 Wie hilfreich sind Apps von Essens Bestell Plattformen?

cc by flickr / Mr T in DC

Seit einiger Zeit k├Ânnen die Online-Bestell-Plattformen f├╝r Essen nicht mehr nur ├╝bers Internet erreicht werden, auch hilfreiche Apps f├╝r Smartphones wurden entwickelt, um die Essensbestellung noch einfacher zu machen. So kann der Nutzer ganz einfach Essen bestellen, auch von unterwegs.

Die Vorteile der Bestell-App

Die Apps der Bestell-Plattformen sind einfach und jederzeit von unterwegs aus zu bedienen. So kann in der Bahn oder auf dem Heimweg bereits die Pizza, Pasta oder ├ähnliches bestellt werden. Die Auswahl der Bestell-Plattformen ist gro├č, denn viele verschiedene K├╝chen und Gerichte werden angeboten. Auch Nachspeisen und Getr├Ąnke k├Ânnen ├╝ber die Bestell-Plattformen geordert werden. Das Essen trifft dann zu der Wunschuhrzeit zu Hause ein. Da die Apps kostenlos sind, kann sie sich jeder problemlos ohne finanziellen Aufwand im App-Store herunterladen.

Mit Hilfe der App der Bestell-Plattform Lieferheld, kann der hungrige Nutzer in wenigen Schritten sein Wunschmen├╝ ausw├Ąhlen. In der Men├╝leiste kann zwischen den verschiedenen K├╝chen ausgew├Ąhlt werden, dann werden alle Restaurants im Einzugskreis auf dem Display angezeigt. Auch Bewertungen ├╝ber die Restaurants und Lieferservice sind mit Hilfe der App von Lieferheld einsehbar. Somit weiss der Nutzer, welche Restaurants besonders gut und beliebt sind.

Eine App f├╝r alle Betriebssysteme

Die App von Lieferheld ist f├╝r alle Betriebssysteme anwendbar, also f├╝r Apple, Android und Windows Phone. So kann jeder Smartphonebesitzer die Vorteile der Apps f├╝r Essensbestellungen nutzen und von den Vorteilen profitieren.
Mittlerweile sind die Apps auch f├╝r Tablets verf├╝gbar. So sind die Bilder der Gerichte noch besser sichtbar und die Bedienung ist einfacher.

Wer viel unterwegs ist und seine Zeit sinnvoll nutzen will, wird viel Freude an der App der Bestell-Plattform wie Lieferheld haben.

Urlaubsfotos mit dem Handy

15. Oktober 2012 Keine Kommentare
wikitude 300x261 Urlaubsfotos mit dem Handy

cc by flickr / wikitude

Wer kennt es nicht!? Der lang ersehnte Urlaub r├╝ckt n├Ąher und somit auch die Vorbereitungen. Fr├╝her oder sp├Ąter stellt sich die Frage, ob man eine Digitalkamera mitnehmen soll oder ob man seine Urlaubsbilder mit dem Handy machen m├Âchte. Oft hat man Angst, seine gute und teure Kamera im Urlaub zu verlieren und l├Ąsst sie deshalb zuhause.

Doch so ganz auf Schnappsch├╝sse verzichten m├Âchte man auch nicht. Hat man ein Handy,mit einer guten Kamera und ein paar Programmen zum bearbeiten der Bilder, ist es m├Âglich, hiermit tolle Aufnahmen zu machen. Viele Handys haben mittlerweile von Anfang an ein kleines Bearbeitungsprogramm, mit dem man zum Beispiel die Lichtverh├Ąltnisse anpassen und rote Augen korrigieren kann. Dies ist gerade dann besonders ratsam, wenn man in die Sonne fotografiert oder das Wasser des Meeres spiegelt. Man kann also erst einmal eine Menge tolle Fotos im Urlaub schie├čen und sie dann sp├Ąter im Hotel ├╝ber das Handy oder zuhause am Computer bearbeiten.

Daf├╝r schlie├čt man einfach das Handy an den Computer an und zieht die Bilder auf die Festplatte. ├ťber den Computer hat man eine gro├če Auswahl an Bearbeitungsprogrammen und Funktionen. So kann man zum Beispiel nicht nur das Licht und die roten Augen korrigieren, sondern auch st├Ârende Gegenst├Ąnde ausschneiden, das Bild drehen oder auch eine Fotocollage mit den sch├Ânsten Bildern erstellen. Die Bilder, die man sich von dem Handy auf den Computer gezogen hat kann man auch ausdrucken oder online auf Fotopapier gedruckt bestellen. Wer ├╝ber ein iPad verf├╝gt, kann auch direkt auf diesem ein Fotobuch erstellen. Man kann sein Handy also durchaus im Urlaub als Kamera nutzen, ohne dass man irgendwelche qualitativen Einsparungen machen muss. Und oft ist es auch angenehmer nur das Handy mit sich zu tragen und nicht auch noch die Kamera st├Ąndig mitzunehmen. So hat man auch nur ein Ger├Ąt bei sich, auf das man aufpassen muss.

Wie vertrauensw├╝rdig sind Gesundheits-Apps?

21. Mai 2012 Keine Kommentare
iPhone by flickr William Hook Wie vertrauensw├╝rdig sind Gesundheits Apps?

cc by flickr/ William Hook

Immer mehr Verbraucher greifen, wenn sie ein Smartphone besitzen, auf sogenannte Gesundheits-Apps zur├╝ck. Apps dieser Art sind ausgesprochen beliebt, da sie dem Verbraucher in erster Linie den Arztbesuch ersparen sollen. Doch wie gut sind diese Anwendungen wirklich? In einem aktuellen Test hat sich Computer Bild dieser Frage angenommen und hat sowohl die Diagnosen als auch die Tipps aus dem Smartphone testen lassen. Die Bereiche, in denen die Apps aktiv werden, sind dabei sehr verschieden.

So wird von der App MyDoc auch eine Diagnose ausgespuckt, wenn von dem Anwender die Symptome eingegeben werden. Dies funktioniert im Bereich der Allgemeinmedizin. Neben der Allgemeinmedizin werden die Gesundheits-Apps heute auch bei Augen- und Ohrenkrankheiten aktiv. Dar├╝ber hinaus finden sie in der Orthop├Ądie Anwendung. Sehr beliebt sind Apps, die eine Ern├Ąhrungsberatung ├╝bernehmen. Sie helfen beim Z├Ąhlen der Kalorien und widmen sich verschiedenen Broteinheiten. Auch Suchtkrankheiten haben ihren Weg in die Welt der Apps gefunden. Sie sollen den Anwender beispielsweise dazu animieren, das Rauchen zu beenden.

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S├╝dkorea: Verbot von Apps, die lautlos fotografieren

23. April 2012 Keine Kommentare
Smartphone by flickr Twon S├╝dkorea: Verbot von Apps, die lautlos fotografieren

cc by flickr/ ~Twon~

W├Ąhrend sich hierzulande wohl nur wenige Menschen bisher Gedanken dar├╝ber gemacht haben, ob Smartphones, die ohne ein Ger├Ąusch fotografieren, Spannern freien Lauf lassen, ist dies in S├╝dkorea anders. Hier sind bereits seit l├Ąngerer Zeit Handys verboten, die ohne Ton knipsen. Bei einem Foto muss dort also immer ein Ger├Ąusch gemacht werden. Nun soll dieses Verbot auch auf Foto-Apps ausgeweitet werden.

Laut Medienberichten wurde erst im letzten Jahr ein Mann in S├╝dkorea festgenommen, der sein Handy als lautlose Kamera benutzte und dabei gut 500 Frauen und M├Ądchen unter den Rock fotografierte. Die s├╝dkoreanischen Beh├Ârden haben den Voyeuren nun weiter den Kampf angesagt und diskutieren, ob man die bisherige Vorschrift nicht auch auf Apps ausweiten soll.

Aktuell verhandle man bereits mit Konzernen wie LG, Samsung, Apple oder Google, ob sich bei Foto-Apps die Lautlos-Funktion nicht generell blocken lasse. Nun ja, andere L├Ąnder, andere Sitten… Oder macht ihr euch ├╝ber so etwas auch bei uns Sorgen?