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Brokerage per App: Worauf muss man beim digitalen Aktienhandel achten?

14. November 2017 Keine Kommentare

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cc by flickr/rlndspnks

Die Verwaltung des Geldes ist in der heutigen Zeit mit Leichtigkeit online möglich. Unabhängig, ob es sich dabei um die Kontrolle des Kontos, Überweisungen oder sogar die Eröffnung eines Bankkontos handelt. Diese Technologisierung hat auch im digitalen Handel nicht haltgemacht und ermöglich auf multiplen Plattformen den Kauf als auch Verkauf von Aktien. Für viele stellt sich an dieser Stelle die Frage, ob dem digitalen Aktienhandel der Vorzug gegenüber der klassischen Variante, dem Kauf in einer Bankfiliale, zu geben ist.

Als nennbare Argumente gelten hierbei die Unmittelbarkeit, die Unabhängigkeit und das finanzielle Ersparnis. Unmittelbarkeit im Sinne davon, dass der Kauf oder Verkauf nicht extra an die Bank übermittelt und danach gewartet werden muss, dass der Bitte nachgegangen wird. Unabhängigkeit, weil es bisher wenig bis gar keine Bankfiliale gibt, die rund um die Uhr erreichbar ist, um somit auf akute Kursveränderungen zu reagieren. Und im Sinne der finanziellen Sicht, dass der Onlinehandel in der Regel weniger Spesen verursacht als der direkte Auftrag in einer Bank.

Jedoch ist der Besuch in einer Bank für die Informationsgewinnung nicht verkehrt. Ein fachkundiger Mitarbeiter kann gerade einem Anfänger als helfende Hand zur Seite stehen und helfen, die wichtigsten Begriffe zu erklären. Entscheidet man sich jedoch auf diese Hilfe zu verzichten und sich das nötige Wissen selbst anzueignen, so empfiehlt es sich, einschlägige Fachseiten aufzusuchen. Denn gerade im Aktienhandel gibt es eine Fülle von Begriffen, die zu kennen wichtig sind und auch mit Charttechnik sollte man sich im Vorfeld beschäftigen. Selbst einschlägige Fachliteratur steht hier mit Rat und Tat zur Seite.

Mittlerweile kann von fast jedem Unternehmen ein Anteil durch Aktien erworben werden. In vielen Ratgebern erhält man daher unter Umständen den Hinweis, dass es sich vorab empfiehlt, Informationen über das jeweilige Unternehmen einzuholen. Eventuell gibt es persönliche Vorlieben, zum Beispiel die Technik, wodurch man eher interessiert ist, in ein Technikunternehmen zu investieren. Oder aber man investiert in Unternehmen, die in Folge der wirtschaftlichen Entwicklung mit einem Aufschwung rechnen. Man sieht, alles ist möglich. Gerade deshalb ist es unerlässlich, sich vorab genau zu informieren, bevor das Geld in die Hand genommen wird. Im Idealfall ergibt sich daraus ein Gewinn, die Kehrseite ist jedoch ein Verlust, der sämtliches Kapital aufzehrt.

Abseits der Informationsgewinnung ist die Wahl der richtigen Trading Plattform auch sehr wichtig. Es gibt mittlerweile eine Vielzahl von Anbietern, die versuchen, sich durch ihre Leistungen und Services von der Konkurrenz abzuheben. Denn ist es noch so unerheblich, wie viele Gebühren gespart werden, wenn diese auf der anderen Seite von versteckten Kosten aufgesaugt werden. Darum gilt auch hier eine hohe Portion Aufmerksamkeit. Sobald diese Wahl getroffen, ein Unternehmen gewählt und eine Summe festgesetzt ist, kann der erste Schritt Richtung Investition getätigt werden.

Befinden sich folglich Aktien und CFDs im eigenen Portfolio, müssen diese durch ständige Aufmerksamkeit gepflegt werden. Es ist ratsam so oft als möglich bei zutreffenden Informationen hellhörig zu werden, mit deren Hilfe auf eine zukünftige Kursentwicklung zu schließen und anhand dessen über den Verbleib oder Verkauf der Aktien zu entscheiden. Zu diesem Zweck bieten etliche Plattformen sogenannte Demokonten an, die helfen, erste Schritte in diesem sich schnell ändernden Finanzsektor zu wagen.

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Mit der abalo App einfach Geld verdienen

29. Juni 2013 Keine Kommentare

Mit der Abalo App wird es für Besitzer von Android-Smartphones möglich, Geld durch das Einblenden von Werbung zu verdienen. Man wird zwar dadurch nicht zum Millionär, aber man kann bis zu 15 Euro pro Monat auf diese Art und Weise verdienen.

Wie funktioniert die Abalo App?
Die App verwandelt den Home- oder Lockscreen in eine Werbeplattform, auf der in bestimmten Zeitspannen Werbeanzeigen eingeblendet werden. Welche Screens man für Anzeigen nutzen möchte, kann man selbst definieren. Ist die App installiert, erfolgt das Erstellen des Profils und die Verifizierung des Accounts via SMS. Die Profildaten werden auf der Webseite von Abalo gespeichert, wo man auch seine Bankverbindung für Auszahlungen speichern kann.

Nach abgeschlossener Registrierung ist die App einsatzbereit. Was man an Werbung sehen möchte, kann man durch die Auswahl von Interessengebieten selbst festlegen. Die derzeit meist beworbenen Themen sind Fahrzeuge und Sport, aber es werden auch viele andere Kategorien angeboten, wie zum Beispiel Mode oder Lifestyle. Welche Werbeanzeigen bereits gesehen wurden wird in einer Historie abgespeichert und kann jederzeit wieder aufgerufen werden. Man verpasst eine interessante Anzeige also nicht und kann nachträglich die Webseite des Anbieters besuchen.

Was kann man verdienen?
Bis Anfang Juni 2013 befindet sich Abalo noch in der Testphase und es werden etwa 5 Werbeanzeigen pro Tag angezeigt. Maximal sollen 27 Anzeigen pro Tag möglich sein. Je Anzeige verdient man etwa 1,8 Cent und je Monat ist ein maximaler Verdienst von 15 Euro möglich. In der Startphase ist die Anzahl der Teilnehmer auf 25.000 begrenzt. Wer also von Anfang an dabei sein will, sollte sich beeilen und sich direkt anmelden unter www.abalomedia.com.

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Wie hilfreich sind Apps von Essens-Bestell-Plattformen?

16. November 2012 Keine Kommentare
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cc by flickr / Mr T in DC

Seit einiger Zeit können die Online-Bestell-Plattformen für Essen nicht mehr nur übers Internet erreicht werden, auch hilfreiche Apps für Smartphones wurden entwickelt, um die Essensbestellung noch einfacher zu machen. So kann der Nutzer ganz einfach Essen bestellen, auch von unterwegs.

Die Vorteile der Bestell-App

Die Apps der Bestell-Plattformen sind einfach und jederzeit von unterwegs aus zu bedienen. So kann in der Bahn oder auf dem Heimweg bereits die Pizza, Pasta oder Ähnliches bestellt werden. Die Auswahl der Bestell-Plattformen ist groß, denn viele verschiedene Küchen und Gerichte werden angeboten. Auch Nachspeisen und Getränke können über die Bestell-Plattformen geordert werden. Das Essen trifft dann zu der Wunschuhrzeit zu Hause ein. Da die Apps kostenlos sind, kann sie sich jeder problemlos ohne finanziellen Aufwand im App-Store herunterladen.

Mit Hilfe der App der Bestell-Plattform Lieferheld, kann der hungrige Nutzer in wenigen Schritten sein Wunschmenü auswählen. In der Menüleiste kann zwischen den verschiedenen Küchen ausgewählt werden, dann werden alle Restaurants im Einzugskreis auf dem Display angezeigt. Auch Bewertungen über die Restaurants und Lieferservice sind mit Hilfe der App von Lieferheld einsehbar. Somit weiss der Nutzer, welche Restaurants besonders gut und beliebt sind.

Eine App fĂĽr alle Betriebssysteme

Die App von Lieferheld ist fĂĽr alle Betriebssysteme anwendbar, also fĂĽr Apple, Android und Windows Phone. So kann jeder Smartphonebesitzer die Vorteile der Apps fĂĽr Essensbestellungen nutzen und von den Vorteilen profitieren.
Mittlerweile sind die Apps auch fĂĽr Tablets verfĂĽgbar. So sind die Bilder der Gerichte noch besser sichtbar und die Bedienung ist einfacher.

Wer viel unterwegs ist und seine Zeit sinnvoll nutzen will, wird viel Freude an der App der Bestell-Plattform wie Lieferheld haben.

Urlaubsfotos mit dem Handy

15. Oktober 2012 Keine Kommentare
wikitude 300x261 Urlaubsfotos mit dem Handy

cc by flickr / wikitude

Wer kennt es nicht!? Der lang ersehnte Urlaub rückt näher und somit auch die Vorbereitungen. Früher oder später stellt sich die Frage, ob man eine Digitalkamera mitnehmen soll oder ob man seine Urlaubsbilder mit dem Handy machen möchte. Oft hat man Angst, seine gute und teure Kamera im Urlaub zu verlieren und lässt sie deshalb zuhause.

Doch so ganz auf Schnappschüsse verzichten möchte man auch nicht. Hat man ein Handy,mit einer guten Kamera und ein paar Programmen zum bearbeiten der Bilder, ist es möglich, hiermit tolle Aufnahmen zu machen. Viele Handys haben mittlerweile von Anfang an ein kleines Bearbeitungsprogramm, mit dem man zum Beispiel die Lichtverhältnisse anpassen und rote Augen korrigieren kann. Dies ist gerade dann besonders ratsam, wenn man in die Sonne fotografiert oder das Wasser des Meeres spiegelt. Man kann also erst einmal eine Menge tolle Fotos im Urlaub schießen und sie dann später im Hotel über das Handy oder zuhause am Computer bearbeiten.

Dafür schließt man einfach das Handy an den Computer an und zieht die Bilder auf die Festplatte. Über den Computer hat man eine große Auswahl an Bearbeitungsprogrammen und Funktionen. So kann man zum Beispiel nicht nur das Licht und die roten Augen korrigieren, sondern auch störende Gegenstände ausschneiden, das Bild drehen oder auch eine Fotocollage mit den schönsten Bildern erstellen. Die Bilder, die man sich von dem Handy auf den Computer gezogen hat kann man auch ausdrucken oder online auf Fotopapier gedruckt bestellen. Wer über ein iPad verfügt, kann auch direkt auf diesem ein Fotobuch erstellen. Man kann sein Handy also durchaus im Urlaub als Kamera nutzen, ohne dass man irgendwelche qualitativen Einsparungen machen muss. Und oft ist es auch angenehmer nur das Handy mit sich zu tragen und nicht auch noch die Kamera ständig mitzunehmen. So hat man auch nur ein Gerät bei sich, auf das man aufpassen muss.

Wie vertrauenswĂĽrdig sind Gesundheits-Apps?

21. Mai 2012 Keine Kommentare
iPhone by flickr William Hook Wie vertrauenswĂĽrdig sind Gesundheits Apps?

cc by flickr/ William Hook

Immer mehr Verbraucher greifen, wenn sie ein Smartphone besitzen, auf sogenannte Gesundheits-Apps zurĂĽck. Apps dieser Art sind ausgesprochen beliebt, da sie dem Verbraucher in erster Linie den Arztbesuch ersparen sollen. Doch wie gut sind diese Anwendungen wirklich? In einem aktuellen Test hat sich Computer Bild dieser Frage angenommen und hat sowohl die Diagnosen als auch die Tipps aus dem Smartphone testen lassen. Die Bereiche, in denen die Apps aktiv werden, sind dabei sehr verschieden.

So wird von der App MyDoc auch eine Diagnose ausgespuckt, wenn von dem Anwender die Symptome eingegeben werden. Dies funktioniert im Bereich der Allgemeinmedizin. Neben der Allgemeinmedizin werden die Gesundheits-Apps heute auch bei Augen- und Ohrenkrankheiten aktiv. Darüber hinaus finden sie in der Orthopädie Anwendung. Sehr beliebt sind Apps, die eine Ernährungsberatung übernehmen. Sie helfen beim Zählen der Kalorien und widmen sich verschiedenen Broteinheiten. Auch Suchtkrankheiten haben ihren Weg in die Welt der Apps gefunden. Sie sollen den Anwender beispielsweise dazu animieren, das Rauchen zu beenden.

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