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Archiv für die Kategorie ‘Handysicherheit’

Mobile Security: wie wichtig sind Sicherheitsprogramme fĂĽr Handys und Tablets?

24. September 2012 Keine Kommentare
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cc by flickr / wikitude

Die Tablets und Smartphones sind immer häufiger in Nutzung und scheinen für viele Menschen sogar den klassischen PC zu ersetzen. So wie die Nutzung der mobilen Endgeräte steigt, sind aber auch die Gefahren auf virtueller Ebene stärker vertreten. Für die kriminelle Szene scheint sich ein Zugriff auf die Endgeräte aus verschiedenen Gründen zu lohnen. Die Anforderungen an Programme für die Sicherheit steigen daher immer weiter.

Die Anforderungen an moderne Sicherheitsprogramme
Ob nun auf dem Tablet oder auf dem Smartphone – die Nutzung von Firewalls und Antivirenprogrammen auf den mobilen Endgeräten ist in der heutigen Zeit wichtig geworden. Aber warum besteht ĂĽberhaupt die Gefahr von Schadprogrammen auf dem mobilen Endgerät? Da die Geräte fĂĽr die Nutzung der Menschen immer wichtiger waren, werden auch die unterschiedlichen Dinge im Alltag immer häufiger mit dem Tablet erledigt. Statt den PC anzumachen, um sich in das Online-Banking einzuloggen, wird einfach eine App genutzt, mit der man eine Verbindung erhält. Auch die Kontakte, die man auf dem Smartphone speichert oder Daten von Kreditkarten könnten auf dem Gerät sein. All dies sind Punkte, an denen kriminelle Energien ein Interesse haben. Die Entwicklung der Schadsoftware fĂĽr diese Geräte wird immer weiter vorangetrieben. Der Appstore selbst kann weiterhelfen. Mit ein wenig Recherche finden Sie hier die richtigen Sicherheitsprogramme.

Mit einem Programm wie Norton Mobile Security kann das Risiko fĂĽr eine Infizierung des eigenen Tablets oder Smartphones erheblich gesenkt werden. Wie auch ein Antivirenprogramm auf dem PC kontrolliert das Programm die Dateien auf dem Rechner und sorgt so fĂĽr mehr Sicherheit beim Surfen im Internet und natĂĽrlich auch beim Versand und Empfang von Nachrichten. Durch die dauerhafte Kontrolle des Datenverkehrs kann genau erkannt werden, ob es Probleme mit Schadsoftware gibt. Die Sicherheit wird auf diese Weise erheblich gesteigert.

Akku-Schrauber oder Bohrmaschine? Das ist hier die Frage

3. Juli 2012 Keine Kommentare

Bosch Akku Bohrmaschine 287x300 Akku Schrauber oder Bohrmaschine? Das ist hier die Frage

Bosch Akku-Bohrmaschine

Jeder Hobbyhandwerker und Profi-Schrauber benötigt für eine saubere Arbeit die passenden Geräte, wobei darunter selbstverständlich auch die Bohrmaschine zu finden ist. Diese ist dabei sogar einer der wichtigsten Werkzeuge, um Arbeiten fertigstellen zu können. Die Auswahl unter den Bohrmaschinen ist sehr vielfältig, allerdings geht der Trend immer mehr zu den Akku-Bohrern über. Natürlich werden auch in dieser Kategorie die verschiedensten Geräte angeboten, die sich zum Beispiel in der Akkuleistung unterscheiden können. Während kleinere Modelle mit 1,3 Ah auskommen, leisten „bessere“ Geräte mit beispielsweise 2,6 Ah deutlich mehr. Ein weiterer Unterschied ist die Ladezeit des Akkus, die zwischen 30 und 50 Minuten betragen kann.

Bei einem engen Arbeitsplatz darf das Gerät logischerweise nicht zu groß sein, da man ansonsten die entsprechende Schraube nicht erreichen kann. Für manche Akku-Schrauber ist diese Aufgabe allerdings überhaupt kein Problem, da sie von Haus aus bereits kleiner gebaut sind. Unter den ganzen Vorteilen ist dies sicherlich nur einer, denn da die Geräte auch über einen Akku verfügen, sind sie auch an Orten ohne Strom einsetzbar. Außerdem wird ein flexibleres Arbeiten ermöglicht.

Ein Anwendungsbeispiel für die Bohrmaschine ist sicherlich das klassische „Loch in die Wand bohren“, um zum Beispiel ein Bild aufhängen zu können. Hier ist es allerdings wichtig, den richtigen Bohrer einzusetzen, damit das Ergebnis den Erwartungen entspricht. Ein weiteres Anwendungsbeispiel ist das Zusammenschrauben von Brettern, die am Ende beispielsweise einen Schrank ergeben sollen. Dabei wird der Bohrer für das Eindrehen der Schrauben verwendet, die den Schrank später zusammenhalten sollen. Natürlich wäre diese Aufgabe auch mit einem handelsüblichen Schraubenzieher lösbar, allerdings geht es mit dem Akku-Schrauber wesentlicher schneller und einfacher. Außerdem erspart man sich einiges an Kraft, die später für wichtigere Dinge eingesetzt werden kann.

Glove One: Ein Handschuh mit Handy-Funktion

17. Mai 2012 Keine Kommentare

Viele Designer machen sich weltweit Gedanken darüber, wie das Handy der Zukunft ausschauen könnte und wie sich die Kommunikationstechnik generell weiterentwickelt. Eine mögliche Antwort hat nun der US-Künstler Bryan Cera anhand einer Designstudie gegeben. Sein Glove One ist im Grunde nichts anderes als ein Handschuh, den man auch als Handy benutzen kann.

Er verfügt über die wichtigsten Funktionen eines mobilen Telefons. Die Zahlen zum Wählen befinden sich zum Beispiel auf den Fingern und telefoniert wird sozusagen mit Daumen und Zeigefinger. Ein Display habe das Modell noch nicht, jedoch sei dies unter anderem mit Folien-Displays auf dem Handballen möglich.

Generell möchte der Künstler jedoch nicht nur eine Idee für die Zukunft zeigen, sondern auch die Frage aufwerfen, wie weit der Mensch bereit ist für Technik zu gehen. Wollen wir die Technik immer mehr an uns anpassen oder umgekehrt?

Android-Apps greifen ohne Einschränkungen auf Fotos zu

10. März 2012 Keine Kommentare
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LG Optimus One - flickr.com/ John Karakatsanis

Es ist nicht das erste Mal, dass Googles mobiles Betriebssystem Android für Aufsehen sorgt und aufgrund von Sicherheitsmängeln in der Kritik steht.  Im Fokus befinden sich nun jedoch die Android-Apps. Sie haben laut aktuellen Berichten vollen Zugriff auf Fotos, die sich auf dem Smartphone des Nutzers befinden. Für die Apps sind die Foto-Alben, die mit Android angelegt und gespeichert werden, offene Bücher.

Die aktuellen Berichte über die Apps zeigen einmal mehr, wie schwierig es doch ist, den Datenschutz und die Funktionalität letzten Endes unter einen Hut zu bringen. Grundsätzlich sollten Nutzer bedenken, dass die Fotos in Smartphones nicht vor einem unberechtigten Zugriff geschützt sind. Ohne Rückfrage können Android-Apps beim Nutzer auf sämtliche Bilder zugreifen. Darüber hinaus ist es möglich, dass die Apps die Bilder auch auf einen entfernten Server kopieren. Der Anwender muss den Apps die Verbindung zum Internet jedoch gestattet haben. Der aktuelle Sachverhalt wurde von Google bereits offiziell bestätigt. Der Konzern erklärte, dass es sich um eine Entscheidung aus früheren Android-Tagen handelt.

Doro-Seniorenhandys – passende Handys für Menschen im hohen Alter

23. Dezember 2011 Keine Kommentare

Seniorenhandy Doro HandleEasy Doro Seniorenhandys – passende Handys für Menschen im hohen Alter

Seniorenhandy Doro HandleEasy

Menschen sehen in der Regel mit zunehmendem Alter immer schlechter, die Beweglichkeit wird eingeschränkter und das Gehör lässt so manche leisen Töne einfach verschwinden. Dies ist dennoch noch lange kein Grund auf die Vorzüge von aktuellen Mobiltelefonen zu verzichten. Natürlich haben Menschen im hohen Alter so ihre Probleme mit der neuesten Generation an Smartphones und dergleichen.

Gerade aus diesem Grund hat sich das schwedische Elektrounternehmen Doro auf die Bedürfnisse der älteren Handynutzer-Generation spezialisiert. Das Wort „Seniorenhandy“ bedeutet im Unternehmen Doro nicht etwa nur die abgespeckte Version eines normalen Mobiltelefons, ganz im Gegenteil – Seniorenhandys von Doro kombinieren mobile Erreichbarkeit mit einfacher, altersgerechter Menüführung, Notruffunktion und Helfer in Notlagen. Diese speziellen Seniorenhandys verfügen allesamt über individuell programmierbare Notruftasten. Hierbei können zum Beispiel der eigentliche Notruf sowie die Nummern der naheliegenden Angehörigen gespeichert werden.

Mit nur einem Tastendruck ist der Senior oder die Seniorin dann mit dem gewünschten Notrufpartner verbunden – also nur einen Tastendruck weit entfernt von der nächsten Hilfe. Weiter, sind manche Modelle der speziellen Seniorenhandys von Doro auch mit einer Art Bewegungssensor oder Kippsensor ausgestattet. Im Falle einer Ohnmacht oder eines Sturzes wird ein Alarmanruf an eine vordefinierte Notrufnummer gesendet. Somit ist auch hier für sofortige Hilfe im Notfall bestens gesorgt.

Hier nochmal die für Senioren überaus wichtigen Eigenschaften und Merkmale dieser speziellen Seniorenhandys von Doro. Große Tasten mit merkbarem Druckpunkt, extra laute Klingeltöne, Geräte mit extra hohem Gewicht (für das sichere Halten des Mobiltelefons), Kippsensoren (für das Auslösen eines Notrufs), kantige Gehäuse (für besseres Fühlen), programmierbare Notruftasten und Nummern für den Zugriff von extern, übersichtliche und einfache Menüführung und je nach Model sogar mit integriertem Organizer usw.
Wer spezielle Seniorenhandys sucht, der sollte die Modelle des schwedischen Unternehmens Doro mal genauer betrachten. Mobiltelefone fĂĽr Senioren, welche ganz speziell deren BedĂĽrfnissen ausgerichtet sind.