Immer mehr Kombitarife im D-Netz fĂĽr weniger als 10 Euro

17. April 2012 Keine Kommentare
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Toshiba Smartphone - fotopedia/ Pat2001

Im Bereich der Smartphone-Tarife setzt sich die eingeschlagene Preisentwicklung weiter fort. Demnach werden die Tarife für Smartphones immer preiswerter. Die günstigeren Konditionen tragen dazu bei, dass der Boom auf dem Gerätemarkt weiter anhält. Mittlerweile stehen in Deutschland immer mehr Kombitarife im D-Netz zur Verfügung, die für weniger als 10 Euro in Anspruch genommen werden können. Kombitarife sind nach den Entwicklungen in jüngster Vergangenheit zum Teil günstiger als Flatrates oder die Angebote der Discounter. Die Kombitarife setzen sich aus monatlichen Freiminuten und Frei-SMS zusammen. Lange Zeit waren Tarife mit solch günstigen Preisen nur im E-Netz zu finden.

Mittlerweile gibt es aber auch immer mehr Anbieter, die entsprechend günstige Angebote im D-Netz zur Verfügung stellen. Bei DeutschlandSIM können sich die Verbraucher demnach neben den Smartphone-Tarifen im Netz von o2 ab sofort auch für Tarife im Vodafone D-Netz entscheiden. Dabei erhalten sie bei diesem Kombitarif neben 100 Freiminuten auch 100 Frei-SMS und ein monatliches Datenvolumen von 200 MB. Der Kombitarif kann bei DeutschlandSIM zum monatlichen Preis von 9,95 Euro in Anspruch genommen werden. Kunden, die sich für das o2 Netz entscheiden, erhalten ein monatliches Datenvolumen von insgesamt 500 MB. Wenig-Telefonierer können sich auch nur für einen Kombitarif mit 50 Frei-SMS und 50 Freiminuten entscheiden. Im Vodafone-Netz steht dieser Tarif für monatlich 7,95 Euro zur Verfügung.

Instagram: Trotz Ăśbernahme-Ă„rger beliebteste App

16. April 2012 Keine Kommentare

Momentan zeigt sich Facebook vor dem geplanten Börsengang in Kauflaune. Unter anderem wurde in der vergangenen Woche bekannt, dass Facebook den Foto-Sharing-Dienst Instagram übernehmen wird. Dies führte zunächst bei etlichen Usern zu großem Protest und einige kündigten bereits an, ihre Konten zu löschen.

Am Ende hat der Medienrummel um die Ăśbernahme Instagram jedoch vor allem genutzt, denn die App hat nun Platz eins der kostenlosen Programme im App Store erreicht. Dies hatte der Dienst bisher noch nie geschafft. Es gibt also eindeutig mehr Fans der App und vor allem von Facebook als Kritiker…

Vor kurzem meldete Instagram, dass man 30 Millionen iPhone-Nutzer verzeichnen konnte, die auf die Foto-App setzen. Rechnet man die neu gewonnen Kunden und natĂĽrlich die Android-Nutzer dazu, dĂĽrfte die 50 Millionen Marke nicht mehr weit sein.

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Viele Provider bieten Handyverträge mit Studentenrabatt

14. April 2012 Keine Kommentare
Bild 2 300x212 Viele Provider bieten Handyverträge mit Studentenrabatt

Für Studenten zählt jeder Cent - fotopedia/ Clearly Ambiguous

Studenten sind bekanntlich knapp bei Kasse. Das BAföG, welches sie für die Bestreitung ihres Lebensunterhalts erhalten, reicht häufig nicht aus, um sich jeden Wunsch zu erfüllen. Trotzdem möchten auch sie nicht auf einen passenden Handyvertrag verzichten. Die Mobilfunkanbieter haben die Bedürfnisse dieser Zielgruppe längst erkannt und versuchen mit speziellen Tarifangeboten darauf einzugehen. An dieser Stelle setzen sie auf besonders attraktive Angebote. Die Handyverträge verfügen in diesem Fall meist über einen attraktiven Studentenrabatt, der mit einer beachtlichen Kostenersparnis einhergeht. Die Preisreduzierungen gewähren Studenten deutlich mehr Flexibilität bei der Handytelefonie und sorgen zudem dafür, dass die Studentenkasse nicht zu stark belastet wird.

Eine große Auswahl an Tarifen, die sich durchaus für Studenten anbieten, findet man heute bei O2. Der Mobilfunkprovider hält Tarife für verschiedenste Bedürfnisse bereit. Dabei können diese speziell auf das Telefon- und SMS-Verhalten des Einzelnen abgestimmt werden. Die Tarife von O2 gehen mit sehr unterschiedlichen Leistungsbestandteilen einher. Demnach bieten sie den Kunden des Mobilfunkkonzerns auch eine unterschiedlich hohe Menge an Freiminuten und Frei-SMS. Die verschiedenen Tarife gehen auch mit unterschiedlichen Kosten einher. Dabei bewegen sich die monatlichen Verbindlichkeiten in weiten Teilen zwischen 9,99 Euro und 39,99 Euro. Bei der Auswahl eines Tarifs sollten Verbraucher grundsätzlich aber auch auf andere Kostenfaktoren achten. Dazu gehört beispielsweise eine Anschlussgebühr. Sie kann einen monatlichen Grundbetrag schnell übersteigen.

iPhone 5: Komplett neues Design?

12. April 2012 Keine Kommentare
iPhone 4 by flickr John.Karakatsanis iPhone 5: Komplett neues Design?

cc by flickr/ John.Karakatsanis

Aktuell kocht die Gerüchteküche rund um Apple mal wieder hoch. Wobei, gibt es eigentlich einen Zeitpunkt, an dem das nicht der Fall ist? icon wink iPhone 5: Komplett neues Design? Jedenfalls drehen sich die momentanen Spekulationen mal wieder um die neue iPhone-Generation. Während die einen zu wissen glauben, dass das iPhone 5 im dritten Quartal des Jahres erscheint, halten andere einen Release bereits im Juni für möglich.

Wie immer gilt bei Apple: nichts Genaues weiĂź man. Dies trifft natĂĽrlich auch auf das Design zu, wobei nun Analysten wieder Ă–l ins GerĂĽchte-Feuer gegossen haben, indem sie von einem komplett neuen Design ausgehen.

Demnach soll das iPhone 5 einen 4-Zoll-Display haben und zudem in Sachen Look komplett überarbeitet worden sein. Das Gerät soll schlanker und eben noch moderner aussehen. Dies sei laut Experten wohl der triftigste Grund, warum sich Käufer für das iPhone 5 entscheiden werden.

Nachhaltig und Lohnenswert: Ankaufdienste fĂĽr gebrauchte Handys

12. April 2012 Keine Kommentare
Bild 3 300x185 Nachhaltig und Lohnenswert: Ankaufdienste fĂĽr gebrauchte Handys

Nokia 5800 - Fotopedia/Ciron810

Ganz gleich welch innige Beziehung so mancher zu seinem geliebten Mobiltelefon hat: Irgendwann ist das aktuelle Handy einfach nicht mehr gut genug. Kein Wunder, bei mehreren hunderten Handys, die jedes Jahr auf dem Markt erscheinen. Noch besser, schneller und leistungsfähiger muss das neue Handy sein. Was aber passiert mit dem guten alten Handy? Wir sagen, welche Optionen lohnenswert sind.

Der Großteil der Deutschen entschließt sich in der Regel dazu, das gute alte Handy „vorerst“ zu behalten, zum Beispiel als Ersatzhandy. Aus dem einstigen „vorerst“ werden dann nicht selten mehrere Jahre, in denen das einst noch so wertvolle Handy jeglichen Zeitwert verloren hat. Häufig wird dann die Entdeckung gemacht, dass die gute alte Schublade ja schon 3 oder 4 „Ersatzhandys“ beinhaltet. Oft wird dann Option 2 in Erwägung gezogen: Vielleicht kann ein guter Freund oder sogar die eigene Frau Mama ja ein neues (aber doch altes) Handy gebrauchen. Doch auch diese wissen meist schon nichtmehr wohin mit den alten Handys.

Dieses „First World Problem“ sollte sich schnell und effizient aus der Welt schaffen lassen, dachten sich einige schlaue Unternehmerköpfe. Die Folge: Ankaufdienste für gebrauchte Handys sind der neueste Schrei im Internet. Wer sein altes Handy verkaufen möchte, muss nicht länger überdurchschnittlich viel Zeit investieren. Auf den Websites der sogenannten „reCommerce“ Dienste geht es denkbar einfach zu: zu verkaufenden Artikel auswählen, Angaben zum Zustand des Gerätes machen und das „gute alte“ Handy im Anschluss kostenlos (per Ausgedrucktem Versandaufkleber) zum Ankaufdienst abschicken. Die Gutschrift auf dem eigenen Bankkonto lässt im Anschluss nur wenige Tage auf sich warten.

Die Vorteile gegenüber der guten alten Internet-Auktion liegen auf der Hand: Minimaler Zeitaufwand, Fixe Abnahmepreise, keine streitsüchtigen Käufer sowie eine denkbar unkomplizierte und absolut schnelle Abwicklung. Wer seine alten Handys bei derartigen Ankaufdiensten im Internet verkaufen möchte, kann verschiedene Ankaufdienste auf http://www.handyverkauf.net vergleichen und sofort sehen, wer am meisten für’s gebrauchte Handy zahlt.