Mobile Security: wie wichtig sind Sicherheitsprogramme fĂĽr Handys und Tablets?

24. September 2012 Keine Kommentare
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Die Tablets und Smartphones sind immer häufiger in Nutzung und scheinen für viele Menschen sogar den klassischen PC zu ersetzen. So wie die Nutzung der mobilen Endgeräte steigt, sind aber auch die Gefahren auf virtueller Ebene stärker vertreten. Für die kriminelle Szene scheint sich ein Zugriff auf die Endgeräte aus verschiedenen Gründen zu lohnen. Die Anforderungen an Programme für die Sicherheit steigen daher immer weiter.

Die Anforderungen an moderne Sicherheitsprogramme
Ob nun auf dem Tablet oder auf dem Smartphone – die Nutzung von Firewalls und Antivirenprogrammen auf den mobilen Endgeräten ist in der heutigen Zeit wichtig geworden. Aber warum besteht ĂĽberhaupt die Gefahr von Schadprogrammen auf dem mobilen Endgerät? Da die Geräte fĂĽr die Nutzung der Menschen immer wichtiger waren, werden auch die unterschiedlichen Dinge im Alltag immer häufiger mit dem Tablet erledigt. Statt den PC anzumachen, um sich in das Online-Banking einzuloggen, wird einfach eine App genutzt, mit der man eine Verbindung erhält. Auch die Kontakte, die man auf dem Smartphone speichert oder Daten von Kreditkarten könnten auf dem Gerät sein. All dies sind Punkte, an denen kriminelle Energien ein Interesse haben. Die Entwicklung der Schadsoftware fĂĽr diese Geräte wird immer weiter vorangetrieben. Der Appstore selbst kann weiterhelfen. Mit ein wenig Recherche finden Sie hier die richtigen Sicherheitsprogramme.

Mit einem Programm wie Norton Mobile Security kann das Risiko fĂĽr eine Infizierung des eigenen Tablets oder Smartphones erheblich gesenkt werden. Wie auch ein Antivirenprogramm auf dem PC kontrolliert das Programm die Dateien auf dem Rechner und sorgt so fĂĽr mehr Sicherheit beim Surfen im Internet und natĂĽrlich auch beim Versand und Empfang von Nachrichten. Durch die dauerhafte Kontrolle des Datenverkehrs kann genau erkannt werden, ob es Probleme mit Schadsoftware gibt. Die Sicherheit wird auf diese Weise erheblich gesteigert.

Apple wird erneut von Google verklagt

26. August 2012 Keine Kommentare
iPhone by flickr William Hook Apple wird erneut von Google verklagt

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Google erhebt neue VorwĂĽrfe gegen Apple. In Form der Motorola-Tochter werden die Patent-Streitigkeiten fortgesetzt. Bei der US-Handelskommission wurde eine Klage wegen der Abspielfunktion der Videos und der E-Mail-Benachrichtigungen eingereicht. Insgesamt sieht Motorola sich in 7 Patenten verletzt. Die bekanntesten und beliebtesten Produkte von Apple – das iPhone und das iPad – stehen dabei unter Beschuss. Aber auch der Mac-Computer wird nicht von den VorwĂĽrfen verschont. Seit Motorola von Google geschluckt wurde, ist es der erste ernsthafte Angriff auf das Unternehmen mit dem Apfellogo.

Aus kleinen Steinen wird eine Gerölllawine

Die Patentstreitigkeiten nehmen derzeit ĂĽberhand. Begonnen hat damit das Unternehmen Apple, welches sich nun selbst als Beklagter wiederfindet. Es wurde damals behauptet, dass Android – das Betriebssystem der Marke Google – Apples iOS kopiere. Aber anstatt den Internetkonzern direkt anzugehen, wurde ein Weg mit Umwegen gewählt. Die Hersteller der Hardware wurden attackiert, da diese die Software auf den Markt brachten. Inzwischen sind richtige Patent-Kleinkriege zwischen Apple und Motorola/Google und Samsung entbrannt.

Kein Ende in Sicht

Kurzzeitig sah es tatsächlich nach einem Waffenstillstand aus. Berichte besagten, dass Apple und Google kooperieren wollten. Die jetzige Klage spricht jedoch eindeutig dagegen. Die Patente werden die Gerichte auch weiterhin in Atem halten.

Der Kundennutzen

Ob nun Patente verletzt wurden, kann dem Kunden letztendlich egal sein. Tablets wie bei Lenovo erfreuen sich bei der Kundschaft einer groĂźen Beliebtheit. Die verbauten Features werden gerne genutzt und niemand fragt, wer einzelne Bestandteile erstmals entwickelt hat. FĂĽr die Unternehmen bedeutet ein gewonnener Prozess aber oftmals auch ein finanzieller Segen.

Mit Vodafone Roam einfach und sicher im Ausland telefonieren und surfen

15. August 2012 Keine Kommentare

Vodafone Roam ist der Roaming-Dienst des Mobilfunkanbieters Vodafone D2. Mittels Roaming ist es möglich, auch im Ausland über das heimische Mobilfunknetz Anrufe entgegenzunehmen, SMS zu schicken oder das mobile Internet zu nutzen. Dabei sucht das Handy selbstständig ein fremdes Partnernetzwerk und kommuniziert über dieses mit dem bekannten Anbieter aus dem Heimnetz.


Mit derzeit knapp 400 Roamingnetzen in ĂĽber 180 Ländern ist Vodafone Roam einer der größten deutschen Mobilfunkanbieter mit Roaming-UnterstĂĽtzung. Mit diesem Angebot ist es zum Beispiel möglich, in der TĂĽrkei ĂĽber das vertraute Vodafone-Netz zu telefonieren. Da sich das Handy beim passieren der Grenze meist automatisch ein verfĂĽgbares Roaming-Netz sucht, kann es sein, dass Vodafone Roam nicht sofort genutzt wird. Um die zahlreichen Vodafone-Partner im Ausland nutzen zu können, genĂĽgen einige kurze Konfigurationsschritte. Bei den allermeisten Handys lässt sich schnell und einfach ĂĽber die Netzwerkkonfiguration ein bestimmtes Netz zur Nutzung aussuchen. Hier findet man in vielen Ländern auf der ganzen Welt einen Vodafone-Partner, zum Beispiel Vodafone TR (Vodafone Turkey) in der TĂĽrkei. Wählt man nun diesen aus, sucht sich das Handy automatisch das verfĂĽgbare Netz. Nun kann man wie gewohnt Telefonieren, SMS schreiben und im Internet surfen – alles ĂĽber einen vertrauenswĂĽrdigen Partner von Vodafone.

Seit einer EU-Verordnung von 2011 ist Roaming mit Vodafone nicht nur einfach, sondern auch vergleichsweise günstig. So kosten innerhalb der EU ankommende Gespräche nur 9 Cent und abgehende Anrufe nur 34 Cent. Die bisherige Unsicherheit beim Telefonieren im Ausland und fehlende Transparenz sowie die Gefahr der bösen Überraschung bei explodierenden Kostenfallen wurde damit größtenteils beseitigt.

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Smartphone Tarife im Juli 2012

21. Juli 2012 Keine Kommentare
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Smartphone Tarife gibt es inzwischen wie Sand am Meer, und es kommen monatlich neue solcher Tarife hinzu.Wir haben uns die breite Palette einmal angeschaut, und ein paar der gĂĽnstigsten Tarife hier zusammengestellt.

o2 Blue XS
Als erstes haben wir da ein echtes Schnäppchen des Telekommunikationsanbieter o2, nämlich den Tarif „O2 Blue XS“, wie er derzeit auf der Webseite Logitel.de angeboten wird. Dieser zeichnet sich durch eine monatliche Internet-Bandbreite von 50 MB, einer Flatrate ins deutsche o2 Mobilfunknetz und Monatlich 50 Freiminuten in alle deutsche Netze aus. Des weiteren erhalten sie bei Abschluss einer 24 monatigen Laufzeit monatlich 50 Frei-SMS in alle deutschen Netze geschenkt. Und das ganze gibt es zu den günstigen Grundgebühr-Preis von 9,99€.
Bei Bedarf haben sie außerdem noch die Möglichkeit für zusätzliche 9,99€ eine SMS-Flatrate mit zu buchen.

Vodafone SuperFlat Internet SIM Spezial

Bei dem nächsten Tarif, den wir ihnen vorstellen möchten handelt es sich um den Tarif „SuperFlat Internet SIM Spezial“ vom Anbieter Vodafone. Dieser Tarif pendelt sich preislich eher im Mittelfeld ein, bietet dementsprechend aber selbstverständlich auch mehr. Hier wird einem als Kunden eine Mobile Internet-Flatrate, sowie eine Flatrate in das deutsche Vodafone Netz und eine Flatrate in ein deutsches Mobilfunknetz ihrer Wahl geboten. Außerdem bietet auch dieser Tarif ihnen eine SMS-Flatrate in alle deutschen Mobilfunknetze. Das ganze gibt es zu einem Grundgebühr-Preis von 29,95€.

Telekom Special Complete Mobil mit Handy Basic
Als letztes haben wir den Tarif „Special Complete Mobil mit Handy Basic“, der den teuersten Tarif der hier vorgestellten Tarife darstellt, aber dafür, neben einer mobilen Internet-Flatrate, einer Flatrate ins deutsche Telekom-Mobilfunknetz, einer SMS-Flatrate in alle deutschen Mobilfunknetze, und 100 Freiminuten in alle deutschen Mobilfunknetze, noch das Angebot hat, dass man ein neues Smartphone kostenlos zum Vertrag hinzu bekommt. Diesen Tarif gibt es für den Grundgebühr-Preis 34,95€.

Congstar Freiwurf

12. Juli 2012 Keine Kommentare

Der Handyanbieter Congstar hat eine neue Videokampagne mit dem Titel Congstar Frei Wurf gestartet. Hier präsentieren wir den Spot:

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