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Sony Ericsson konzentriert sich ab 2012 auf Smartphones

23. Oktober 2011 Keine Kommentare
Sony Ericsson by flickr BestBoyZ Germany Sony Ericsson konzentriert sich ab 2012 auf Smartphones

Sony Ericsson | © by flickr/ BestBoyZ Germany

Der Gerätehersteller Sony Ericsson möchte sich ab 2012 ausschließlich auf die Herstellung von Smartphones konzentrieren. In den vergangenen Tagen hat das Unternehmen die Geschäftszahlen des dritten Quartals bekanntgegeben. Danach konnte Sony Ericsson im dritten Jahresviertel insgesamt 9,5 Millionen Smartphones und Handys verkaufen. Ab 2012 möchte das Unternehmen nach eigenen Angaben nur noch Smartphones herstellen und die Produktion der klassischen Handys aus dem Programm nehmen.

Ein Grund für die Umstellung ist die Gewinn-Marge. Sie ist bei den Smartphones deutlich höher als bei den klassischen Handys. Die Smartphones haben derzeit einen Anteil von rund 80 Prozent an dem Gesamtumsatz des schwedisch-japanischen Unternehmens. Sony Ericsson bietet seine Modelle zu einem durchschnittlichen Verkaufspreis von 166 Euro an. Mit Blick auf die Smartphones, die mit dem Google Betriebssystem Android ausgestattet sind, kann Sony Ericsson aktuell auf einen Marktanteil von 12 Prozent verweisen. Im dritten Quartal des laufenden Jahres stagnierte der Umsatz des Unternehmens im Jahresvergleich.

Sony Ericsson sorgt für eine Überraschung

21. April 2011 Keine Kommentare

Dem Handyhersteller Sony Ericsson ist es gelungen, Analysten zu überraschen. Der schwedisch-japanischen Konzern konnte das erste Quartal mit einem deutlichen Gewinn abschließen. In den ersten drei Monaten des laufenden Jahres erwirtschaftete Sony Ericsson einen Gewinn in Höhe von 11 Millionen Euro. Finanzanalysten hatten im Voraus nicht mit diesem Ergebnis gerechnet. Die Erwartungen von Seiten der Analysten beliefen sich auf einen Verlust von rund 27 Millionen Euro.

Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum musste Sony Ericsson mit Blick auf den Gewinn jedoch einen deutlichen Rückgang hinnehmen. So stand bei dieser Position immerhin ein Minus von 47,6 Prozent. Nach Angaben des Konzerns sind die weiter andauernden Umstrukturierungsmaßnahmen der Grund für den starken Rückgang. Einbußen musste Sony Ericsson aber auch mit Blick auf den Absatz und den Umsatz hinnehmen. Im ersten Quartal 2011 konnte der Hersteller rund 8,1 Millionen Handys verkaufen. Damit belief sich der Umsatz auf 1,15 Milliarden Euro und war deutlich niedriger als im Vorjahreszeitraum.

ITB stellt Reise-Applikationen für das Handy in den Fokus

11. März 2011 Keine Kommentare

Auf der diesjährigen ITB in  Berlin stehen Reise-Applikationen als neuer Schwerpunkt im Fokus. Da das Handy in Verbindung mit modernen Technologien eine zunehmende Rolle im Reiseverhalten der Verbraucher spielt, widmen sich immer mehr Unternehmen der Entwicklung entsprechender Applikationen. Das Angebot der Handy-Applikationen reicht dabei angefangen von verschiedenen Reiseführer-Inhalten bis hin zu Stadtplänen, die mit Smartphones genutzt werden können. Die neuesten Reise-Apps werden auf der ITB 2011 in Halle 7.1 vorgestellt.

Durch die Stadtplan-Apps können sich Touristen problemlos an ihnen völlig fremden Orten orientieren, Touristenziele finden, oder auch Attraktionen für Sportbegeisterte. Die Stadtpläne zeigen auf dem Handy-Display genau an, wo sich der User aktuell befindet und leiten ihn schließlich zum gewünschten Ziel. Auch die Erkundung der ITB Berlin kann in diesem Jahr mit Hilfe einer entsprechenden App absolviert werden. Auf diesem Weg stellen die Veranstalter und Aussteller sicher, dass jeder das auf der Messe findet, was er auch sucht. Reise-Apps für Smartphones werden im Zuge der immer beliebter werden Geräte auch in Deutschland deutlich populärer.

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Die Prepaid-Angebote der Discounter im Überblick

12. Oktober 2010 Keine Kommentare

Mittlerweile bieten zahlreiche Discounter auf Bundesebene Prepaid-Angebote für die Handytelefonie an. Die Tarife zeichnen sich meist durch günstige Konditionen und überschaubare Rahmenbedingungen aus. Neben Aldi haben auch Lidl und Penny entsprechende Angebote im Petto. Doch was die Tarife im Detail bieten, lässt sich meist nur schwer überblicken. Die Discounter offerieren nicht nur die reinen SIM-Karten, sondern auch die passenden Guthabenkarte, mit denen sich das Prepaid-Guthaben flexibel aufladen lässt. Das Besondere an den Discounter-Angeboten ist die Flexibilität. Demnach können auch diejenigen die Angebote in Anspruch nehmen, die weder in Deutschland wohnen noch das eigene Konto bei einer im Land niedergelassenen Bank führen.

Für die Prepaid-Starterpakete der Discounter werden zwischen 5 und 10 Euro fällig. Meist ist in den Starterpaketen bereits ein gültiges Guthaben enthalten, das genutzt werden kann, sobald die SIM-Karte durch den Besitzer aktiviert wurde. Zu beachten ist, dass die Starterpakete nicht mit einem Handy ausgestattet sind. Wer ein Mobiltelefon benötigt, muss dieses separat kaufen. Dafür bietet sich vor allem die Option des Kaufs über Webseiten für kostenlose Kleinanzeigen an, denn dort findet man in der Regel eine große Auswahl an Neugeräten und Gebrauchtgeräten, die man gegen Barzahlung gleich in der Nachbarschaft abholen kann. Große Risiken, wie es sie zum Beispiel beim Kauf per vorkasse über eBay gibt, entfallen dadurch.

Die Guthabenkarten können in den Discountern mit verschiedenen Summen erworben werden. Der Karte liegt jeweils ein Code bei, über den die Aufladung absolviert werden kann. Bei einigen Discountern kann bei der Aufladung der Guthabenkarte auch eine automatische Aufladung in Anspruch genommen werden. Diese Möglichkeit ist sehr flexibel und verhindert, dass man an strikt an die Öffnungszeiten der Discounter gebunden ist. Allerdings sollte bedacht werden, dass durch dieses Verfahren ein gewisses Maß an Kostenkontrolle zur Verfügung steht. Pro Gesprächsminute oder SMS fallen bei den Discounter-Tarifen durchschnittlich 9 Cent an.

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