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Artikel Tagged ‘iPad’

Videos auf Smartphone & Co transferieren

19. Juni 2014 Keine Kommentare
wikitude 300x261 Videos auf Smartphone & Co transferieren

cc by flickr / wikitude

Wer kennt das nicht: man hat das neueste Urlaubsvideo am PC bearbeitet, oder eine tolle Slideshow erstellt, und w├╝rde dieses Video nun gerne auf das mobile Ger├Ąt ├╝bertragen um es den Freunden pr├Ąsentieren zu k├Ânnen. Da stellt sich das Problem: Das Video hat nicht das richtige Format. Was tun?

Welches Format man ben├Âtigt h├Ąngt vor allem vom Betriebssystem auf dem entsprechenden Smartphone ab. iOS (Apple’s iPhone oder iPad) beispielweise arbeitet vorzugsweise mit Quicktime oder dem MPEG Format. Konvertieren ist eigentlich gar nicht schwer – solange man das richtige Programm daf├╝r besitzt. Eines davon wollen wir euch nun heute vorstellen.

Wissenswertes zum Videokonverter

Der Video Konverter von Movavi kann fast alle Formate, die f├╝r Filme und Musik sind, konvertieren. Der Benutzer von Smartphones kann seine Filme auf das Format seines Telefones anpassen, so erh├Ąlt er auch auf dem Smartphone die h├Âchste Bitrate. Der Movavi Videokonverter verf├╝gt ├╝ber mehr als 180 Voreinstellungen, die f├╝r alle Multimedia-Formate und auch Codecs geeignet sind. M├╝helos lassen sich die Videos in ein beliebiges Format konvertieren. Die lange Wartezeit ist vorbei, denn die neue Software arbeitet noch schneller.

Konvertierung von Audio, Video und DVD

Bei dem neuen Movavi Videokonverter gibt es keine Dateiformate mehr, die unlesbar sind. Alle Formate k├Ânnen in ein beliebiges anderes Format konvertiert werden. Zus├Ątzlich verf├╝gt der Videokonverter ├╝ber eine Einstellung, die das Hochladen der Videos bei Facebook oder YouTube einfacher machen. Mit einem Klick sind die Videos konvertiert und hochgeladen.

Schnelle Konvertierung

Mit dem Videokonverter von Movavi werden die Videos 79x schneller konvertiert, als bei herk├Âmmlichen Programmen. Die CPU-Auslastung liegt bei nur 60┬á%, f├╝r den User hei├čt das, dass er, w├Ąhrend er ein Video konvertiert, problemlos und auch schnell im Internet surfen kann. Der Videokonverter braucht keine Hardwarebeschleunigung und ist trotzdem um 250┬á% schneller. Da die Codecs gleich eingebunden werden, bleibt auch die Qualit├Ąt der Videos erhalten. Da das Programm beim Konvertieren die CPU-Auslastung sch├Ątzt und auf effektive Weise nutzt, k├Ânnen mehrere Dateien zugleich konvertiert werden.

Einfache Benutzeroberfl├Ąche und Editierfunktion

Die Benutzeroberfl├Ąche des Movavi Videokonverters ist ├╝bersichtlich und einfach gestaltet. F├╝r unge├╝bte User ist die Benutzung daher kein Problem, da die Buttons f├╝r sich sprechen. Eine Editierfunktion ist im Videokonverter ebenfalls enthalten. Damit kann man entweder Szenen aus Videos herausschneiden oder mehrere Videos zu einem Ganzen zusammenf├╝gen. Helligkeit und Kontrast k├Ânnen individuell angepasst werden. So kann zugleich die Qualit├Ąt eines Videos verbessert werden. Nat├╝rlich kann ein Video auch mit einem Audioton unterlegt werden. Die intelligente Gr├Â├čenanpassung des Programms sorgt daf├╝r, dass das Video weder verzerrt noch gedehnt wird. Das Seitenverh├Ąltnis bleibt aufrecht, auch wenn die Aufl├Âsung ge├Ąndert wird. Bevor ein Video konvertiert wird, gibt es die M├Âglichkeit sich das Ergebnis im Vorhinein zeigen zu lassen, die Vorschauoption macht das m├Âglich. Erst wenn das Ergebnis so ist, wie man es sich w├╝nscht, wird konvertiert.

Sch├╝ler verkauft Niere f├╝r iPhone und iPad

9. April 2012 Keine Kommentare
iPhone by flickr Yutaka Tsutano Sch├╝ler verkauft Niere f├╝r iPhone und iPad

cc by flickr/ Yutaka Tsutano

Wenn man jung ist, nimmt man ja bekanntlich manche Sachen leichter bzw. h├Ąlt sich in so manch einem Moment auch f├╝r unsterblich. So haben wohl fast alle in ihren Teenie-Jahren Dinge gemacht, ├╝ber die sie im Nachinein den Kopf sch├╝tteln. Was jedoch ein 17- j├Ąhriger Sch├╝ler aus China tat, schie├čt klar und deutlich ├╝ber den ├╝blichen jugendlichen Leichtsinn hinaus!

Der Junge wollte unbedingt ein iPhone und ein iPad haben. So antwortete er auf eine Anzeige im Internet, in der ein illegaler H├Ąndlerring umgerechnet 2.700 Euro f├╝r eine Niere bot. Er dachte sich offenbar, dass man ja nur eine Niere brauche und fuhr zu einem Arzt, der ihm eine seiner beiden Nieren entnahm.

Die Freude ├╝ber die neuen Apple-Produkte, die er sich von dem Geld kaufte, w├Ąhrte jedoch nicht lange: Seine verbliebene Niere funktionierte nicht mehr richtig und so beichtete er seine illegale Organspende seiner Mutter. Nun wird gegen den H├Ąndlerring ermittelt. In China boomt der Markt f├╝r illegale Organe. Jedoch auch der legale Handel sorgt immer wieder f├╝r Aufregung, denn die meisten der Spenderorgane stammen von exekutierten H├Ąftlingen.

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iPad will Android-Tablets in die Schranken weisen

31. M├Ąrz 2012 Keine Kommentare
iPad by flickr Yutaka Tsutano 300x199 iPad will Android Tablets in die Schranken weisen

iPad | ┬ę by flickr/ Yutaka Tsutano

Nicht nur auf Smartphones, sondern auch auf Tablets hat mit Android Googles mobiles Betriebssystem Einzug halten k├Ânnen. Es erfreut sich auf internationaler Ebene einer wachsenden Beliebtheit und kann immer h├Ąufiger andere L├Âsungen in die Schranken weisen. Mit dem iPad 3 m├Âchte der US-Konzern Apple seine Vormachtstellung auf dem Tablet-Markt einmal mehr unterstreichen.

Dabei kann es das neue iPad durchaus mit den Android-Tablets aufnehmen. Die neue iPad-Generation punktet in erster Linie mit einem hochaufl├Âsenden Display und schnellem Internet. Mit beiden Komponenten kann es sich erfolgreich von der Konkurrenz distanzieren. Anders gestaltet sich das Bild dagegen bei den CPUs. Bei ihnen k├Ânnen die Android-Tablets mit deutlich mehr Leistungsf├Ąhigkeit aufwarten. Dar├╝ber hinaus bieten die Tablets, die mit dem Betriebssystem von Google laufen, in der Regel eine deutlich umfangreichere Ausstattung, sodass sie auch an dieser Stelle vor dem iPad von Apple liegen. Obwohl die Reaktionen auf das iPad 3 ohne Zweifel gemischt waren, haben die ersten Verkaufszahlen bereits gezeigt, dass es sich zum Erfolg entwickeln wird.

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iPad 3 und iPhone 5 m├Âglicherweise mit Quad-Core-Prozessoren

14. Januar 2012 Keine Kommentare
Bild 3 300x207 iPad 3 und iPhone 5 m├Âglicherweise mit Quad Core Prozessoren

iPhone 4 - flickr.com/ Creative Tools

Die Ger├╝chtek├╝che um die neuen Ger├Ąte von Apple brodelt. Laut aktuellen Berichten k├Ânnten das iPad 3 und das iPhone 5 des Konzerns mit Quad-Core-Prozessoren ausgestattet sein. Darauf l├Ąsst der Code schlie├čen, der in der j├╝ngst ver├Âffentlichten iOS 5.1 Version entdeckt wurde. Demnach finden sich in der Version entsprechende Hinweise darauf, dass Apple mit entsprechenden Quadcore-CPUs arbeitet.

Hinweise darauf liefert die Zeichenfolge /core/core 3, die in der Version entdeckt wurde. Bislang wurden Dualcore-Prozessoren mit dem Wert 1 angegeben. Derzeit handelt es sich bei den Meldungen jedoch ausschlie├člich um Spekulationen. Demnach ist weiterhin unklar, mit welchen Prozessoren Apple bei seinen neuen Ger├Ąten tats├Ąchlich arbeiten wird. Bereits in den vergangenen Wochen sorgten entsprechende Meldungen immer wieder f├╝r Aufsehen. So tauchten beispielsweise Berichte auf, nach denen die neuen Ger├Ąte von Apple mit einem A6-Prozessor ausgestattet sein sollen. Die Ver├Âffentlichung von dem iPad 3 wird derzeit f├╝r das bevorstehende Fr├╝hjahr erwartet. Mit dem iPhone 5 kann dagegen im Herbst dieses Jahres gerechnet werden.

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iPad 3 und iPhone 5 soll auch in LTE Version auf den Markt kommen

17. Dezember 2011 Keine Kommentare
Bild 26 iPad 3 und iPhone 5 soll auch in LTE Version auf den Markt kommen

iPhone 4 - ┬ę by flickr.com/ Gustavo Pimenta

LTE ist als Mobilfunkstandard der Zukunft bekannt. W├Ąhrend Deutschland mit Blick auf die neue Technik noch als Entwicklungsland beschrieben werden kann, ist LTE in Japan bereits fest verankert. Auch die Handyhersteller reagieren auf die wachsende Bedeutung von LTE und setzen auf Ger├Ąte, die den neuen Standard unterst├╝tzen k├Ânnen. Laut aktuellen Berichten will auch der US-Konzern Apple bei dem iPad 3 und dem iPhone 5 auf den neuen Standard eingehen. So sollen beide Ger├Ąte auch als LTE Version auf den Markt kommen.

W├Ąhrend eine solche Version bei dem iPhone 5 an und f├╝r sich durchaus denkbar w├Ąre, macht sich mit Blick auf das iPad 3 eine gewisse Skepsis breit. Auch wenn die LTE Technik auch in den kommenden Monaten an Bedeutung gewinnen wird, gilt es als unwahrscheinlich, dass fehlende Ger├Ąteversionen zu einem Ausschlusskriterium auf dem Markt werden k├Ânnten. Bei fehlenden Applikationen k├Ânnen Benutzer ├╝ber einen iPad┬áJailbreak nachdenken. ┬áGrunds├Ątzlich geht die LTE Technik mit einem hohen Strombedarf einher. Dieser d├╝rfte die Ger├Ątehersteller in vielerlei Hinsicht vor neue Herausforderungen stellen.

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